pga.deTurniereHintergrundDie Wettspielleitung

Turnier- und Regel-Profis am Abschlag

Was passiert, wenn ein Mitspieler beim Putting auf dem Grün den Ball ablenkt? Ist eine Werbebande bei einem Turnier ein bewegliches Hindernis? Darf sie straffrei entfernt werden, wenn der Ball darunter gelandet ist? Wann ist ein Schlag ein Schlag? Und was geschieht, wenn der Ball beim Ansprechen vom Tee fällt? Für die zweifelsfreie Klärung solcher Fragen ist bei der PGA of Germany Andrew Duck zuständig, geprüfter R&A Referee. Als Turnierdirektor leitet der Engländer alle Wettspiele der PGA of Germany. Angelika Wördehoff (rechts) plant und organisiert alle Turniere im Vorfeld, erstellt die Ausschreibungen und leitet die gesamte Wettspiel- und Event-Abteilung der PGA of Germany.

 

München − Wohl kein zweiter Sport ist mit einem derart festgezurrten Regelwerk ausgestattet wie der Golfsport. 13 Gebote formulierte die „Honourable Company of Edinburgh Golfers“ im Jahr 1744. „Steine, Knochen und ähnliches dürfen nicht beiseite geräumt werden, um den Ball schlagen zu können, ausgenommen auf dem Grün, und hier nur innerhalb einer Schlägerlänge“, heißt es da etwa in Regel 4. Heute besteht das Golf-Regelwerk aus 34 penibel formulierten Vorschriften mit zahlreichen Unterpunkten, die den Ablauf des Golfspiels regeln. Selbst Profispieler ziehen in kniffligen Lagen einen erfahrenen Schiedsrichter hinzu, um ja keinen Fehler zu begehen.

 

Turnierveranstalter und Clubs, die ihren Platz zum Beispiel einmal professionell durchmarkiert haben wollen, oder die bei der Clubmeisterschaft auf ein professionelles Team aus Turnierdirektoren und Schiedsrichtern zurückgreifen möchten, können die Turnier-Spezialisten der PGA of Germany auf Tagesbasis buchen. Anfragen nimmt Angelika Wördehoff entgegen.

Leitung Turniere & Events / Prokuristin
Projektmanagement Pro Golf Tour / Controlling
Angelika Wördehoff
Durchwahl: 089-179588 17