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23.04.2012 17:00

Lixus: Björn Stromsky gewinnt am vierten Extra-Loch!

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Lixus: Björn Stromsky gewinnt am vierten Extra-Loch!

Mit einem Birdie am vierten Extra-Loch des Stechens hat sich der Ravensteiner Björn Stromsky den Titel der Open Lixus und damit gleichzeitig seinen zweiten Saisonsieg gesichert. Im Play-off setzte er sich am Montag gegen Daniel Wünsche aus München durch, nachdem beide nach 54 Löchern mit 8 unter Par ins Clubhaus gekommen waren. Anton Kirstein machte als Drittplatzierter den deutschen Dreifach-Erfolg in Marok-ko perfekt. Wünsche bleibt die Nummer 1 der Rangliste, Stromsky rückt vor auf Platz 3. ENDERGEBNIS

 

Von Matthias Lettenbichler

Larache/Marokko – Am Ende marschierten sie zum fünften Mal an diesem Tag auf den 18. Abschlag des Port Lixus Marina & Golf Resort im marokkanischen Larache. Ein 395 Meter langes Par 4, zwei mächtige Wellen teilen das von Bunkern und Wasser wirkungsvoll verteidigte Grün. Wahrlich kein Birdie-Loch, wenngleich sowohl Stromsky als auch Wünsche dort in Runde 2 nur drei Schläge benötigt hatten.

Doch am Finaltag der Open Lixus 2012 reicht es für beide in der regulären Runde sowie dreimal in Serie im Stechen nur zum Par. Und um das musste Stromsky jedes Mal kämpfen! Viermal in Folge verfehlt sein Drive das Fairway, er rettet das Par jeweils mit grandiosen Annäherungs- und Bunkerschlägen sowie konzentrierten Putts. Im fünften Versuch trifft der 22-Jährige dann das Fairway, spielt ein perfektes 9er Eisen hinterher, platziert den Ball drei Meter neben der Fahne. Wünsche verpasst aus vier Metern das Birdie – Stromsky trifft.

Sieg im Duell mit der aktuellen Nummer 1 der EPD Tour Order of Merit, 5000 Eu-ro Preisgeld und der zweite Turniererfolg in diesem Jahr nach dem Triumph bei der Gloria Old Course Classic im Januar in der Türkei. Der Frankfurter Anton Kirstein sichert sich mit 6 unter Par (73, 67, 70) den dritten Platz auf dem Siegerpodest.

„Ich war krank und bin hier mit Grippe zur ersten Runde angetreten. Völlig ohne Erwartungen konnte ich unbeschwert aufspielen – das war neben guten Putts wohl einer der Schlüssel zum Erfolg“, analysierte Björn Stromsky seine Runden von 74, 68 und 66 Schlägen. Daniel Wünsche hatte im zweiten Durchgang sogar einen neuen Platzrekord aufgestellt (76, 65, 67), ein Bogey an Bahn 16 der Finalrunde kostete ihn letztlich den Titel. Trost für den Wahlmünchner: Durch die mit Rang 2 verbundenen 3000 Euro Preisgeld baute er mit nun 14.784 Euro seine Führung in der Rangliste vor dem US-Amerikaner Timothy Andrea O’Neal (12.885 Euro) wieder aus. Björn Stromsky rückt mit 12.076 Euro auf Platz 3 des aktuellen Rankings vor.

Die Open Lixus war das zehnte von insgesamt 20 Turnieren der Saison 2012. Nach dem Auftakt im türkischen Belek und sechs Turnieren in Marokko kehrt die EPD Tour im Mai zurück nach Mitteleuropa. Die Haugschlag NÖ Open lädt die Professionals vom 22. bis 24. Mai zum Showdown ins österreichische Waldviertel. Auch dort geht es um 30.000 Euro Preisgeld. Titelverteidiger ist dann der Deutsche Allen John.

18.04.2012 17:00

Der Schotte David Law feiert ersten Sieg in Rabat

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Der Schotte David Law feiert ersten Sieg in Rabat

David Law ist der Gewinner der Open Dar Es Salam 2012. Der Schotte aus Aberdeen spielte die drei Runden auf dem Platz von Royal Golf Dar Es Salam mit gesamt 3 unter Par (73, 73, 70) und brachte damit in Rabat nicht nur seinen ersten Titel auf der EPD Tour sondern überhaupt seinen ersten Turniersieg als Professional unter Dach und Fach; erst im letzten Herbst hatte der 20-Jährige ins Profilager gewechselt. Platz 2 ging mit einem Schlag Rückstand an den Tschechen Marek Novy (75, 71, 71/-2), Rang 3 teilten sich sechs Professionals, die alle 1 unter Par für das Turnier notierten. Bester Deutscher wurde Anton Kirstein, der sich Rang 9 mit dem US-Amerikaner Tim O'Neal teilte. Weiterhin die Nummer 1 der Rangliste: Daniel Wünsche. ENDERGEBNIS

Von Matthias Lettenbichler

Rabat/Marokko
– In Runde 1 dominierte Daniel Wünsche, am zweiten Tag spielte Tim O’Neal groß auf, nach 45 Löchern sah es so aus, als würden Marek Novy und Jurrian van der Vaart den Sieg unter sich ausmachen. Doch am Ende der Open Dar Es Salam 2012 war es der Schotte David Law, der das EPD-Tour-Turnier in Rabat knapp für sich entschied und in Marokko den ersten Titel seiner jungen Profikarriere unter Dach und Fach brachte.

„Ich hätte es nie gedacht, aber es ist natürlich phantastisch, dass es so schnell mit einem Sieg geklappt hat!“ Hochzufrieden zeigte sich David Law, nachdem er die Finalrunde der Open Dar Es Salam 2012 mit 70 Schlägen beendet und mit 3 unter Par (73, 73, 70) für drei Runden auf dem anspruchsvollen Par-73-Parcours von Royal Golf Dar Es Salam in Rabat einen Schlag weniger als der Tscheche Marek Novy benötigt hatte. Der kam mit 2 unter Par und Durchgängen von 75 und zweimal 71 Schlägen ins Clubhaus und belegte – wieder einmal – Rang 2. Sechs Spieler teilten sich mit 1 unter Par den dritten Platz, bester Deutscher war Anton Kirstein, der mit gesamt Par schlaggleich mit dem US-Amerikaner Timothy O’Neal Rang 9 erreichte.

Erst im letzten Herbst hatte David Law, zweimal Gewinner der Scottish Amateur Championship (2009 und 2011), ins Profilager gewechselt und sich für die EPD Tour als Einstiegs-Plattform ins professionelle Turniergolf entschieden. „Die EPD Tour ist mir mehrfach wegen der guten Golfplätze, der starken Konkurrenz und der exzellenten Organisation empfohlen worden“, so Law. Attribute, die der 20-Jährige bislang bestätigt sieht: „Meine Erwartungen wurde voll erfüllt, auch wenn ich mich während der ersten Turniere noch an den Rhythmus gewöhnen musste. Jetzt läuft es immer besser.“

Was vor allem für die Schlussrunde in Rabat zutraf: Am Finaltag gelangen dem Mann aus Aberdeen bis Bahn 14 sieben Birdies, vor allem vom Tee zum Grün spielte er exzellent. Law: „Ich bin sehr zufrieden, denn das ist ein sehr kniffliger Golfplatz, auf dem Par ein gutes Ergebnis ist. Die Spielbahnen sind lang und dabei eng, die Grüns schwer zu lesen.“ Auch das ein Grund, weshalb das Turnier spannend blieb bis zum Schluss: Bis zu fünf Spieler hatten es auf den letzten Bahnen in der Hand, den Sieg oder zumindest ein Stechen zu erreichen. Allen voran der Tscheche Marek Novy und Jurrian Van der Vaart aus den Niederlanden. Doch der Parcours ließ keine Birdies mehr zu.

Die letzte Chance, den mächtigen Siegerpokal der Marokko-Turniere in die Höhe zu stemmen, haben die Spieler nun bei der Open Lixus. Ab Samstag geht es dort beim zehnten Saisonturnier erneut um 30.000 Euro Preisgeld.

11.04.2012 18:00

2. Sieg: Tim O'Neal gewinnt auch die Open Madaef

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2. Sieg: Tim O'Neal gewinnt auch die Open Madaef

Der US-Amerikaner Timothy Andrea O'Neal hat mit einer brillanten 69er Runde am Finaltag der Open Madaef 2012 seinen zweiten Saisonsieg perfekt gemacht. Auf dem extrem anspruchsvollen Platz des Pullmann El Jadida Royal Golf & Spa in Marokko, gelangen ihm in der Schlussrunde fünf Birdies bei nur zwei Bogeys. Mit gesamt 4 unter Par (71, 72, 69) zog er so noch am Finnen Janne Martikainen vorbei (69, 70, 74/-3). Endergebnis

Von Matthias Lettenbichler

El Jadida/Marokko – Er ist der Mann für die schwierigen Aufgaben, der selbst widrigsten Wetterbedingungen trotzt und sich gerade dann wohl fühlt, wenn es knifflig wird: Timothy Andrea O’Neal, 38, Professional aus Savannah im US-Bundesstaat Georgia, ließ sich schon Ende Februar nicht nennenswert vom Sturm beeindrucken, der drei Tage lang über den Austragungsort der Open Mogador in Essaouira fegte; er gewann mit 3 über Par.

Bei der Open Madaef nun, dem vierten von in diesem Jahr insgesamt sechs EPD-Tour-Turnieren in Marokko, bekamen es die Spieler in El Jadida mit einem extrem anspruchsvollen Platz zu tun. „In dieser Saison die bisher spektakulärste und mit Abstand schwierigste Anlage“, so Turnierdirektor Kariem Baraka.


Masters-Feeling in Marokko

Enge, von Bäumen gesäumte Fairways, kleine, schnelle und zum Teil stark ondulierte Grüns – da kam in Marokko Masters-Feeling auf. Spielbedingungen, wie Timothy O’Neal sie bevorzugt: „Ich liebe schwierige, sehr anspruchsvolle Plätze, und das war diese Woche wirklich ein knallharter Test. Ein phänomenaler Golfplatz, der uns alles abverlangt hat.“ Der Janne Martikainen, Führender nach zwei Runden und am Finaltag zwischenzeitlich mit sechs Schlägen Vorsprung auf Titelkurs, brutal auf Rang 2 zurück warf (69, 70, 74/-3). Und dem Finnen damit dennoch das bisher beste Saisonergebnis bescherte, ebenso wie dem Drittplatzierten Martin Prihoda aus Tschechein, der mit 1 über Par ins Clubhaus kam (71, 71, 75). Bester Deutscher im Feld: Max Kramer aus Frankfurt, der gesamt 2 über Par notierte und sich Rang 4 mit dem Schweizer Ken Benz teilte.

Tim O’Neal kassierte für seinen zweiten Turniererfolg in diesem Jahr nicht nur 5000 Euro Preisgeld: Der Sieg brachte ihn auch auf Platz 2 der EPD Tour Order of Merit – und ins Grübeln: Ursprünglich hatte er lediglich die Marokko-Turniere im Kalender. Nun fasst er eine volle Saison auf der European Development Tour ins Auge: „Es ist für mich jetzt eine sehr interessante Option, die Top 5 und den Aufstieg auf die Challenge Tour anzusteuern.“ Falls auch die beiden kommenden Turniere in Marokko erfolgreich verlaufen, will er sich darüber jedenfalls „mehr als nur ein paar Gedanken machen“. 

Mit der Open Dar Es Salam, die am Sonntag beginnt (15. bis 17. April) und der Open Lixus (21. bis 23. April) stehen noch zwei weitere Turniere in Nordafrika auf dem Programm, ehe die EPD Tour Mitte Mai nach Mitteleuropa zurückkehrt.

03.03.2012 18:00

Damien Perrier gewinnt die Amelkis Classic im Stechen

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Damien Perrier gewinnt die Amelkis Classic im Stechen

Starke Vorstellung des Franzosen Damien Perrier: Mit drei konstanten 69er Runden und gesamt 9 unter Par erreichte der 22-Jährige bei der Amelkis Classic in Marokko das Play-off gegen Tiago Cruz. Das Stechen mit dem Portugiesen entschied er dann mit einem Birdie am ersten Extra-Loch für sich und feierte in Marrakesch den ersten Sieg seiner Karriere auf der EPD Tour. Der Deutsche Max Kramer und Gavin Dear aus Schottland kamen nach 54 Löchern mit 7 unter Par ins Clubhaus und teilten Rang 3.  


Von Matthias Lettenbichler (Text & Fotos)

Marrakesch/Marokko – "Ich hätte niemals gedacht, dass ich heute um den Sieg spielen würde", so Damien Perrier nach dem Triumph im Stechen, das er auf dem 18. Grün des Amelkis Golf Club souverän mit einem Tap-in zum Birdie für sich entschied. Nach zwei Runden lag der Professional aus Rennes mit 6 unter Par noch zwei Schläge hinter den Führenden. Am Finaltag erwischte er mit einem Bogey an Bahn 2 einen alles andere als aussichtsreichen Start in die Schlussrunde. Die spielte er mit dem Portugiesen Tiago Cruz, und der lag, nachdem sich zwischenzeitlich bis zu fünf Spieler mit 7 unter Par die Führung geteilt hatten, nach Bahn 15 mit 9 unter Par zwei Schläge vor Perrier und allen anderen Verfolgern. Eine Vorentscheidung fiel schließlich an Bahn 16, einem kniffligen Par 4: Tiago Cruz muss Bogey notieren, Perrier gelingt ein sensationeller Schlag aufs Grün und das Birdie. Nun liegen beide mit 8 unter Par gleichauf in Führung. "Da sagte mein Caddy, dass es nun nur noch eine Sache zwischen Tiago und mir wäre", so Perrier. "In diesem Moment habe ich zum ersten Mal daran geglaubt, dieses Turnier gewinnen zu können, und ich habe noch einmal alles gegeben."

Das tat er in beeindruckender Manier: Nach Par für beide Spieler an Bahn 17 jagte Perrier an der 18 einen 320-Meter-Drive in Richtung der schneebedeckten Gipfel des Atlas-Gebirges, schickte ein perfektes Eisen hinterher und verpasste den Eagle und den Sieg an diesem Par 5 nur um zwei Zentimeter. Auch Cruz gelang hier noch das Birdie und er zog gleich. Doch im Play-off puttete der Franzose an selber Stelle erneut zum Birdie ein, während Cruz nur das Par retten konnte; sein Schlag zum Grün war verunglückt und der Ball am Rande des Wasserhindernisses zwischen Steinen gelandet. Perrier kassierte für den Sieg 5000 Euro und rückte auf Platz 7 der EPD Tour Order of Merit vor. Weiterhin an der Spitze der Rangliste: Daniel Wünsche aus München.

Die Amelkis Classic war das dritte von insgesamt sechs Turnieren der EPD Tour in diesem Jahr in Marokko. Zwischen 9. und 23. April stehen drei weitere Turniere im Norden Afrikas auf dem Programm: Bei der Open Madaef (9. bis 11. April), der Open Dar Es Salam (15. bis 17. April) und der Open Lixus (21. bis 23. April) geht es jeweils um 30.000 Euro Preisgeld und um ebenso viele Ranglistenpunkte

28.02.2012 17:00

Marcel Haremza feiert überzeugenden Sieg bei der Al Maaden Classic in Marokko

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Überlegener Sieg für Marcel Haremza in Marrakesch

Mit drei exzellenten Runden und einem Gesamtscore von 18 unter Par holt sich der Professional aus dem bayerischen Dießen den Titel der Al Maaden Classic 2012. Nach zweimal 65 und am Finaltag 68 Schlägen hatte der 34-Jährige sechs Zähler Vorsprung vor dem US-Amerikaner Scott Travers (-12). Lokalmatador Faycal Serghini und der Engländer Darren Wright teilten vor den Toren von Marrakesch mit 8 unter Par Rang 3.


Von Matthias Lettenbichler (Text & Fotos)

Marrakesch/Marokko
(mat) - Es war das, was man einen überzeugenden Start-Ziel-Sieg nennt. Eine Vorstellung auf sportlich hohem Niveau, an deren Ende den Kontrahenten nur Beifall und Anerkennung für den Gewinner bleibt. Marcel Haremza eröffnete die Al Maaden Classic, das zweite von in diesem Jahr insgesamt sechs Turnieren in Marokko, mit einer 65er Runde; acht Birdies stand nur ein Bogey gegenüber.

Schon da zeigte der Dießener, dass er mit dem Par-72-Platz ganz hervorragend zurechtkam. "Es ist eine weite, offene Anlage eher im amerikanischen Stil, das liegt mir!" Nach dem ersten Tag lag er noch gleichauf mit dem US-Amerikaner Scott Travers, und auch nach Runde 2, als Haremza erneut mit brillanten 65 Schlägen zurück ins Clubhaus kam – diesmal waren es neun Birdies – ­, hielt Travers mit einer 66er Runde noch Tuchfühlung. Doch am Finaltag hatte keiner der Mitspieler der konzentrierten 68 des Deutschen noch etwas entgegensetzen. Haremza gewann letztlich mit sechs Schlägen Vorsprung.

"Ich habe einfach gut gespielt", kommentierte er seine Vorstellung nach der für den Sieger inzwischen üblichen Champagner-Dusche und dem unfreiwilligen Bad im dem 18. Grün nächstgelegenen Wasserhindernis. "Mein Langes Spiel war sehr gut. Ich konnte den Ball dadurch oft optimal an der Fahne platzieren und hatte kaum wirklich schwierige Putts." Aus Distanzen bis zu fünf Metern verwandelte er auf dem Grün ohnehin mit traumwandlerischer Sicherheit, und mehrfach zirkelte er den Ball auch über 30 Meter hinweg an die Fahne. "Ich mag Marokko", sagte Haremza glücklich, als er die mächtige Siegertrophäe entgegen nahm. Für den 34-Jährigen war es der insgesamt 9. Titelgewinn seiner Karriere auf der EPD Tour; für diesen gab es 5000 Euro Preisgeld.

Das Al Maaden Golf Resort vor den Toren von Marrakesch war zum dritten Mal in Folge Austragungsort eines Turniers der EPD Tour, und die Anlage erhielt nicht nur vom Sieger Bestnoten. Bei sommerlichen Temperaturen um 22 Grad präsentierte sich der Platz in exzellentem Zustand, treue Grüns erlaubten erfolgreiche Putts auch aus der Distanz. Nach nur einem Tag Pause steht bereits am Donnerstag Runde 1 der Amelkis Classic auf dem Programm. Wie das Al Maaden Resort liegt der Club vor den Toren von Marrakesch, der märchenhaften Stadt am Fuße des Atlas-Gebirges.

22.02.2012 17:00

Timothy Andrea O'Neal gewinnt die Open Mogador

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Timothy Andrea O'Neal gewinnt die Open Mogador

Er hat in seiner Karriere bereits eine knappe halbe Million Dollar Preisgeld eingespielt. Nun kam eine weitere Siegprämie hinzu: Timothy Andrea O’Neal, US-Amerikaner aus Savannah, Georgia, holte sich bei der Open Mogador in Marokko den ersten Titel seiner Karriere auf der EPD Tour. Mit 3 über Par lag er nach drei vom Sturm geprägten Runden zwei Schläge vor dem Franzosen Jerome Lando-Casanova. Rang 3 teilten sich mit jeweils 6 über Par Lokalmatador Faycal Serghini sowie die Deutschen Marcel Haremza und Benjamin Miarka.


Von Matthias Lettenbichler

Essaouira/Marokko – Das Auftakt-Turnier der Marokko-Serie 2012 der EPD Tour wird den Teilnehmern im Gedächtnis bleiben: „Das waren so ziemlich die schwierigsten Spielbedingungen, die ich je erlebt habe“, sagte Sieger Tim O’Neal nach drei Runden mit 70, 76 und 73 Schlägen. „Ich habe noch nie bei so starkem Wind gespielt, und ich habe noch nie ein Turnier mit 3 über Par gewonnen!“ Bei bis zu sieben Windstärken kämpften sich die Spieler in Essaouira über den Platz. Jeweils ab Mittag frischt es im Wind- und Kitesurfing-Paradies an Marokkos Westküste merklich auf. Wer erst am Nachmittag an den Abschlag ging, musste den Ball flach halten und versuchen, „keine dummen Fehler zu machen“, so O’Neal. Dem Mann aus Georgia gelang dies dank seines guten Kurzen Spiels, und auch der Franzose Jerome Lando-Casanova (74, 70, 77) kam als Zweitplatzierter mit 5 über Par verhältnismäßig unbeschadet über die Runden. Platz 3 teilten sich die beiden Deutschen Marcel Haremza und Benjamin Miarka sowie Lokalmatador Faycal Serghini, die das Turnier mit 6 über Par beendeten.

Acht Siege hat der 38-Jährige Tim O’Neal in seiner Karriere bereits verbucht, einen davon 2011 ebenfalls in Marokko. Seit 1998 Professional, spielte er bis 2009 auf der Nationwide Tour. Ein respektabler zweiter Platz in der 2. Golf-Liga Amerikas ist sein bestes Karriere-Resultat. Dann legte er eine Pause ein und versucht nun seit 2011 sein Comeback auf der eGolf Professional Tour, einer in North Carolina beheimateten Turnierserie. Die schickt jedes Frühjahr einige ihrer Spieler nach Marokko, wo sie im Rahmen der Atlas Pro, Partner der EPD Tour bei den Turnieren in Marokko, an den Start gehen. O’Neal will nun alle sechs Marokko-Turniere der EPD Tour 2012 spielen, denn es habe sich bestätigt, was ihm Kollegen schon vor einem Jahr erzählten: „Ich hatte nur Gutes über die EPD Tour gehört und war mir sicher, dass ich hier ein sehr gut organisiertes, hochprofessionelles Turnier erleben würde – und genau so war es.“

Die Open Mogador war das erste von sechs Turnieren in Marokko. Bereits am Sonntag steht Runde 1 der Al Maaden Classic (26. bis 28. Februar) auf dem Programm, anschließend gehen die Professionals vom 1. bis 3. März bei der Amelkis Classic an den Start. Beide Turniere finden vor den Toren von Marrakesch statt.

04.02.2012 16:00

3, 2, 1: Daniel Wünsche krönt Super-Serie mit Sieg

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3, 2, 1: Daniel Wünsche krönt Super-Serie mit Sieg

Eine beeindruckende Leistungssteigerung, eine starke Serie: Daniel Wünsche hat seine glänzende Vorstellung bei den Auftakt-Turnieren der EPD Tour 2012 im türkischen Belek mit einem Sieg gekrönt. Mit gesamt 9 unter Par (67, 67, 73) entschied der 26-Jährige, der aus Friedrichshafen am Bodensee stammt und in Gilching nahe München wohnt, die Sueno Pines Classic für sich. Zuvor hatte er bereits die Plätze 3 und 2 belegt. Stephan Gross auf Rang 2 (-6) machte den deutschen Doppelerfolg perfekt.


Von Matthias Lettenbichler

Belek/Türkei – „Es lief hier wirklich von Tag zu Tag besser. Ich hatte ein sehr gutes Gefühl, und da mir die Plätze des Sueno-Resorts liegen und ich hier schon immer gut gespielt habe, war ich sehr zuversichtlich, dass es diesmal mit dem Sieg klappen könnte“, so Wünsche.

Voller Zuversicht war er in diesem Jahr in die EPD-Tour-Saison gestartet. 2010 hatte er sich als Nummer 3 des Endklassements für die Challenge Tour 2011 qualifiziert, doch dort lief es nicht rund, weshalb er nun den zweiten Anlauf nimmt. Beim Auftakt-Turnier, der Gloria New Course Classic, ließ er sich durch den vom Bodenfrost durcheinander gewürfelten Zeitplan noch stören und verpasste den Cut. Doch dann folgten ein dritter und ein zweiter Platz – und nun bei der Sueno Pines Classic der Titel.

Mit zwei starken 67er Runden übernahm er auf dem Par-72-Platz von Beginn an das Kommando und gab seinen Vorsprung von drei Schlägen auch am Finaltag nicht mehr ab. Zunächst konnte Verfolger Stephan Gross im deutsch-deutschen Duell zwar noch einmal aufschließen, doch dessen Bogeys an den Löchern 14, 16 und 18 stellten den alten Abstand wieder her. Rang 3 teilten sich mit jeweils 5 unter Par der Schweizer Ken Benz, Janne Kaske aus Finnland und der Österreicher Christoph Pfau.

"Gas geben" in Marokko

Mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld ist Daniel Wünsche nun auch die neue Nummer 1 der EPD Tour Order of Merit, vor dem Düsseldorfer Maximilian Glauert (6302 Euro) und dem Tschechen Marek Novy (6103 Euro). Und diesen Platz will der Wahlmünchner nicht so schnell räumen: „Nach dem tollen Start in die Saison will ich jetzt auch in Marokko Gas geben“, versichert Wünsche. Nach den vier Turnieren in Belek stehen nun insgesamt sechs Turniere in Marokko auf dem Programm. Den Auftakt macht vom 20. bis 22. Februar die Open Mogador in Essaouira, gefolgt von der Al Maaden Classic (26. bis 28. Februar) und der Amelkis Classic (1. bis 3. März), beide in Marrakesch. Drei weitere Turniere sind im April in Marokko angesetzt.

31.01.2012 16:00

Florian Pogatschnigg gewinnt Sueno Dunes Classic

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Florian Pogatschnigg gewinnt Sueno Dunes Classic

Der Österreicher Florian Pogatschnigg hat das dritte Turnier der EPD Tour 2012 gewonnen. Der 28-jährige Kärntner entschied die Sueno Dunes Classic mit einer starken 65er-Abschlussrunde für sich und kassierte den Siegerscheck in Höhe von 5.000 Euro. Pogatschnigg absolvierte die drei Runden in Belek mit sieben Schlägen unter Par (66, 69, 65) und verwies den 26-jährigen Deutschen Daniel Wünsche (-5) auf Platz zwei. Rang drei im Endklassement teilen sich der Tscheche Marek Novy und der Salzburger Christoph Pfau (jeweils -4).


Von Thomas Kirmaier

Belek/Türkei – Das Glück hat ihn wieder. Nachdem Florian Pogatschnigg im vergangenen Jahr nur wenig Preisgeld sammeln konnte, ist für den 28-jährigen Kärntner endlich wieder Jubeln angesagt. Pogatschnigg lieferte sich am Abschlusstag der Sueno Dunes Classic ein spannendes Fernduell mit dem Gilchinger Daniel Wünsche. Als der deutsche PGA-Professional mit einem Gesamtscore von -5 bereits im Clubhaus saß, zog Pogatschnigg noch einmal die Zügel an. Der Österreicher übernahm mit zwei Birdies auf der 15 und der 16 die alleinige Führung (-7) - und gab sie bis zum Finish nicht mehr ab.

"Ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Das ist super." Florian Pogatschnigg freute sich nach dem obligatorischen Wurf ins Wasser riesig über seinen ersten Turniersieg als Profi. Für den Kärtner, der in den beiden vorangegangenen EPD-Events jeweils den Cut verpasst hatte, kam der Triumph "sehr überraschend", aber irgendwie auch gerade zur rechten Zeit. Im Jahr 2011 konnte er zwar seine erste Saison ohne Verletzungen durchspielen, ihm fehlten allerdings die Top-Resultate auf der Alps Tour. Zum ersten Mal auf sich aufmerksam machen konnte Pogatschnigg im September 2011, als er bei der Austrian Open, einem Turnier der European Tour, den Cut schaffte. Und nun kommt ein weiteres Highlight dazu.

Dass er sich in Belek plötzlich an die Spitze spielte, erklärt der Österreicher so: "Ich habe diesmal einfach keinen Blödsinn gemacht, die Fehler abgestellt, gute Wedges geschlagen und stark geputtet." Mit den etwas schnelleren Grüns kam der 28-Jährige am besten zurecht. Und das war nicht selbstverständlich, denn "die Fahnenpositionen waren heute sehr anspruchsvoll", sagte Turnierdirektor Kariem Baraka. Dazu wehte am Abschlusstag mehr Wind über den engen Kurs als in den Tagen zuvor, was präzises Spiel etwas erschwerte.

Ebenfalls prächtig mit den Bedingungen zurecht kam Daniel Wünsche. Der 26-jährige Gilchinger, Sueno-Dunes-Sieger des Jahres 2010, landete mit Runden von 69, 67 und 66 Schlägen auf Rang zwei und belegt nach drei Turnieren Rang vier in der Order of Merit 2012, zusammen mit dem Sueno-Dunes-Champion Pogatschnigg. Die Führung in der Gesamtrangliste hat der Tscheche Marek Novy übernommen, der vor den Sueno Pines Classic (2. bis 4. Februar) vor den beiden Deutschen Björn Stromsky (2.) und Maximilian Glauert (3.) an eins steht.

Die Sueno Pines Classic bilden den letzten Wettbewerb im türkischen Belek, bevor der EPD-Tross weiter nach Marokko zieht. Dort darf dann auch Florian Pogatschnigg abschlagen, denn als Sieger der Sueno Dunes Classic hat sich der Österreicher das Startrecht gesichert. In Marrakesch stehen von 20. bis 22. Februar zunächst die Open Mogador auf dem Turnierplan.  

25.01.2012 16:00

Björn Stromsky gewinnt die Gloria Old Course Classic

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Björn Stromsky gewinnt die Gloria Old Course Classic

Der Ravensteiner Björn Stromsky hat die Gloria Old Course Classic für sich entschieden. Auf dem Par-72-Platz im türkischen Belek setzte sich der 22-Jährige mit gesamt 4 unter Par und einem Schlag Vorsprung vor Anton Kirstein (-3) und Daniel Wünsche (-2) durch. Beim deutschen Dreifach-Erfolg konnten allerdings wie schon beim Tour-Auftakt in Belek vor einer Woche nur zwei Runden gespielt werden: Heftige Regenfälle in der Nacht vor und am Morgen der Finalrunde setzten Fairways, Grüns und Bunker unter Wasser und machten den Platz am geplanten dritten Turniertag unbespielbar.


Von Matthias Lettenbichler

Belek/Türkei – „Da ging wirklich gar nichts! Schon morgens um 6:30 Uhr war nicht daran zu denken zu spielen, alles stand unter Wasser. Und danach fing es erst richtig heftig an zu regnen – ohne Aussicht auf Besserung.“ So schwer es Turnierdirektor Kariem Baraka fiel, auch das zweite Turnier der EPD Tour 2012 zu verkürzen: Es blieb keine andere Wahl. Der Platz des Gloria Old Course glich am Mittwochmorgen einer Seenlandschaft, und die Schleusen des Himmels blieben den ganzen Vormittag über weit offen.

Dass dennoch auch bereits nach zwei Runden ein Sieger gekürt werden konnte, lag an der starken Vorstellung von Björn Stromsky in den ersten beiden Durchgängen. In Runde 1 gelang dem Profi aus Ravenstein, der seine dritte Saison auf der EPD Tour spielt, mit 68 Schlägen das beste Resultat des Tages. Gutes Spiel auf den Grüns war die Grundlage zum Erfolg, und mit einer 72 am zweiten Tag bewahrte sich Stromsky, der von PGA Golfprofessional Markus Reil trainiert wird, seinen Vorsprung. Neu-Profi Anton Kirstein und Routinier Daniel Wünsche auf den Plätzen 2 und 3 sorgten für einen deutschen Dreifach-Erfolg. Rang 4 teilten sich mit jeweils 1 unter Par Maximilian Kramer sowie der Engländer Grant Jackson und Marek Novy aus Tschechien.

„Ich habe mich gut auf diese Saison vorbereitet und hatte von Beginn an ein gutes Gefühl“, so Stromsky nach dem ersten Sieg seiner Profikarriere. Dank der 5000 Euro Preisgeld und des überstandenen Cuts in der Vorwoche ist der 22-Jährige nun auch die neue Nummer 1 der EPD Tour Order of Merit. Mit der Sueno Dunes Classic steht vom 29. bis 31. Januar das dritte von vier Turnieren in diesem Jahr in Belek auf dem Programm, und die Spieler wie auch Turnierdirektor Kariem Baraka hoffen, dass die Entscheidung über den Turniersieg dort nach drei Runden fällt.

21.01.2012 16:00

Maximilian Glauert holt sich den ersten Titel 2012

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Maximilian Glauert holt sich den ersten Titel 2012

Der Siegerpokal des ersten Turniers der EPD Tour 2012 geht an Maximilian Glauert. Der Düsseldorfer entschied am Samstagnachmittag die auf zwei Runden verkürzte Gloria New Course Classic souverän für sich. Mit Runden von 64 und 68 Schlägen auf dem Par-71-Platz des Gloria Golf Resorts ließ der 26-Jährige seinen Konkurrenten keine Chance und triumphierte mit 10 unter Par unangefochten. Platz 2 ging an den Tschechen Marek Novy, der 71 und 66 Schläge auf seiner Scorekarte notierte, Dritter wurde Paul O'Hara aus Schottland (73+65). Nachdem an den ersten beiden Tagen des Auftakt-Turniers der Saison 2012 wegen starken Bodenfrosts nur am Nachmittag ge-spielt werden konnte, musste das Turnier auf 36 Löcher verkürzt werden. ENDERGEBNIS

 

Von Matthias Lettenbichler

Belek/Türkei – Der souveräne Sieg eines Tour-Routiniers, dem ein perfekter Start gelingt, heftiger Bodenfrost, der nur zwei Wertungsrunden zulässt – und viele neue Gesichter am Tee: Der Auftakt der EPD Tour 2012 im türkischen Belek hatte es in sich. Völlig unbeeindruckt von jeweils vier Stunden Wartezeit und Abbruch wegen Dunkelheit zeigte sich Maximilian Glauert: Der Düsseldorfer, im letzten Jahr Nummer 3 der finalen EPD Tour Order of Merit und dadurch für die Challenge Tour 2012 qualifiziert, spielte exzellentes Golf und zauberte zwei fehlerfreie Runden auf den New Course.

„Mein Kurzes Spiel war wirklich sehr gut. Ich habe mit Erfolg die Bunker vermieden und auch stark gechippt. Das war ein guter Auftakt“, so der Sieger. Ein Start jedenfalls, der neben 5000 Euro Preisgeld jede Menge Selbstvertrauen bringt. Beides kann Glauert in der kommenden Woche sehr gut gebrauchen: Bei Turnierschluss in Belek war er Dritter Nachrücker beim Auftakt-Turnier der Challenge Tour 2012 in Indien. Nach Allen John und Alexander Knappe, den Nachrückern 1 und 2. Alle drei machten sich noch am Samstag auf in Richtung Ahmedabadm, wo es ab 26. Januar um 200.000 Euro Preisgeld geht. „Wenn ich nicht ins Feld komme, bin ich nächsten Samstag wieder hier in Belek und spiele ab Sonntag die Sueno Dunes Classic“, so Maximilian Glauert.

Damit verpasst er freilich die Gloria Old Course Classic, die am Montag auf dem zwei-ten der beiden Plätze des Gloria Golf Resorts beginnt. „Der Old Course ist sogar noch etwas anspruchsvoller als der New Course“, so Turnierdirektor Kariem Baraka, „die Spielbahnen sind deutlich enger.“ Der Sieger dieses zweiten Saisonturniers muss sich wohl jedenfalls über drei Runden durchsetzen: Für die kommenden Tage sind etwas höhere Temperaturen in Belek angesagt, Bodenfrost ist nicht mehr zu erwarten.

15.01.2012 17:00

Saisonstart im Januar mit vier Turnieren in der Türkei

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Belek/Türkei (mat) – Mit einer Trainingswoche sowie vier Ranglistenturnieren in Belek beginnt die EPD-Tour-Saison 2012. Ab dem 10. Januar reisen die Professionals zu Beginn der nächsten Saison an die Südküste der Türkei, um ihrem Spiel eine Woche lang den letzten Feinschliff zu verleihen. Mit der Gloria New Course Classic steht dann vom 19. bis 21. Januar das erste Turnier der Saison 2012 auf dem Programm, es folgen die Gloria Old Course Classic (23. bis 25. Januar), die Sueno Dunes Classic (29. bis 31. Januar) und schließlich vom 2. bis 4. Februar die Sueno Pines Classic.

Jedes Turnier ist mit mindestens 30.000 Euro Preisgeld dotiert, es gibt jeweils 90 Startplätze. Ab sofort und noch bis zum 9. November können Startplätze ausschließlich über den Turnier-Reisepartner golf.extra als komplette Turnier-Travel-Packages gebucht werden. Etwaige Rest-Plätze werden erst nach dem 9. November gegen eine Startgebühr von 500 Euro pro Turnier vergeben. Alle Infos zu den Travel-Packages und das Meldeformular zum Download als PDF.