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30.08.2010 14:00
Günther/Haremza siegen erneut bei der VGD Golf-Team Championship
Lange Zeit sah es bei der 6. VGD Golf-Team Championship Germany nach einer kleinen Sensation aus. Tobias Schwartzer und Benjamin Ludwig spielten am Finaltag des Turniers im GC Düsseldorf-Grafenberg im abschließenden Vierball-Bestball-Wettbewerb eine spektakuläre 58er Runde und überholten damit fast das gesamte Feld. Nur fast allerdings – die Seriensieger Christoph Günther und Marcel Haremza fingen sie nicht mehr ab. Die stellten ihrerseits mit einer starken 62er Runde auf 13 unter Par (68, 67, 62) und feierten damit ihren dritten Triumph nach 2006 und 2007. Bei den Senioren verteidigten Anthony Feminis und Charles Lindup souverän ihren Titel, sie gewannen mit acht Schlägen Vorsprung.
Düsseldorf – Es war fast schon ein bisschen unheimlich, was für ein grandioses Birdie-Feuerwerk Tobias Schwartzer und Benjamin Ludwig da am Sonntagnachmittag auf den vom Dauerregen völlig durchweichten Spielbahnen des GC Düsseldorf-Grafenberg zündeten. Nicht weniger als zwölf Birdies standen für das Duo, das im Vorfeld nicht zu den Top-Favoriten zählte, nach 18 Löchern auf der Scorekarte. Eine 58er Runde auf dem Par-70-Platz an der Rennbahnstraße! Auch im Vierball-Bestball eine phantastische Leistung. Jedoch: Nach 73 und 67 Schlägen im Klassischen Vierer und im Vierer mit Auswahl-Drive am Freitag und Samstag, reichte auch die finale Galavorstellung nicht aus, um das Erfolgs-Duo Christoph Günther/Marcel Haremza aus seinem „Wohnzimmer“ zu vertreiben. 2006 und 2007 hatten die beiden Freunde den Titel in Düsseldorf-Grafenberg bereits gewonnen, auch 2008 waren sie beste Professionals; da mussten sie nur den damals noch als Amateure aktiven Florian Fritsch und Maximilian Glauert den Vortritt lassen. 2009 trat Christoph Günther wegen Verpflichtungen auf der Challenge Tour nicht an – gemeinsam dürfen die beiden Freunde aus Bayern also mit Fug und Recht behaupten, seit 2006 bei der offiziellen Deutschen Vierer-Meisterschaft der PGA Golfprofessionals nicht mehr geschlagen worden zu sein.
Konstanz, Nervenstärke und eine gewisse Wetterfestigkeit waren diesmal ausschlaggebend für den Erfolg. Das „Wohnzimmer“ und die VGD Golf-Team Championship, die für die Professionals der PGA of Germany in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Turniere avancierte, präsentierten sich 2010 als ungemütliche Wetterküche. Sintflutartiger Regen ergoss sich am Freitag auf die Fairways innerhalb und außerhalb des Rennbahn-Geläufs, setzte Grüns unter Wasser und verwandelte Bunker in Tümpel. „Nichts geht mehr“, entschied Turnierdirektor Simon Bowler zwei Stunden nach Beginn der ersten Runde und schickte die Aktiven erst einmal für viereinhalb Stunden auf Warteschleife ins Clubhaus. Abwarten und Tee trinken. Ob der wenig Besserung versprechenden Wetterprognose zog Bowler den Cut fürs Feld der Herren 18 Löcher vor – nur die besten 30 Teams sollten die Runden 2 und 3 spielen dürfen. Eine von der Turnierleitung intensiv diskutierte, wie sich im Laufe des Turniers aber herausstellen sollte, richtige Entscheidung. Denn auch am Samstag musste der Wettbewerb wieder für mehrere Stunden unterbrochen werden, diesmal wegen eines heftigen Gewitters. Aufgrund des derart durcheinander gewürfelten Zeitplans beendeten die Spieler eine erneut nasse und von Sturmböen gebeutelte zweite Runde erst am Sonntagvormittag. Und nur dem vorgezogenen Cut war es letztlich zu verdanken, dass überhaupt alle drei Runden dieser Deutschen Vierer-Meisterschaft bis zum frühen Sonntagabend abgewickelt werden konnten.
„Vom Wetter her war es diesmal wirklich kein besonderes Vergnügen da draußen. Wir sind beide auch nicht in Topform, aber zusammen hat es dann doch Spaß gemacht – dieser Wettbewerb liegt uns einfach, da kann uns wirklich so schnell niemand schlagen“, so Christoph Günther. Das Geheimnis des Erfolgs? „Wir verstehen uns blind. Wir machen keinen Schlag alleine, besprechen vorher jede Aktion. Wenn der eine schlägt, ist der andere der Caddy – und umgekehrt. Und natürlich ergänzt sich unser Spiel gut“, so Günther weiter.
Auf diese Weise verkrafteten sie sogar zwei heftige Sockets, die in der ersten Runde drei, vier Schläge kosteten, und blieben auch ruhig, als Tobias Schwartzer und Benjamin Ludwig am Finaltag einige Flights vor ihnen Birdies in Serie spielten: „Wir sind über die 12 unter Par von Schwartzer/Ludwig informiert worden, haben aber geduldig auf unsere Chance zum Sieg-Birdie gewartet.“ Die kam dann an Bahn 18 – allerdings in Form eines kniffligen 6-Meter-Putts von Haremza, den der nervenstark zum Turniersieg einlochte. „Wir hatten eigentlich geglaubt, unsere schärfsten Konkurrenten im eigenen Flight zu haben. Das war wirklich eine tolle Leistung von Tobias Schwartzer und Benjamin Ludwig, und für sie ist es sehr schade, dass es nicht zumindest fürs Stechen gereicht hat“, so Haremza. Die Finalrunde hatten die Turniersieger mit Florian Fritsch und Arwed Fischer gespielt, die schließlich mit gesamt 11 unter Par Platz 3 erreichten (69, 66, 64). Vierte wurden Max Kramer und Tino Schuster (72, 65, 64).
„Teuflische Wetterbedingungen“
„Als wir 9 und später dann 10 unter Par lagen, haben wir erstmals daran gedacht, hier sogar gewinnen zu können. Das war eine perfekte Runde. Wir wären natürlich sehr gerne ins Stechen gekommen, aber Marcel und Christoph waren eben diesen einen Putt besser als wir. Bei einer solchen Traumrunde darf man aber den vergebenen Chancen nicht nachtrauern. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, hier zu spielen“, zeigten sich Tobias Schwartzer und Benjamin Ludwig am Ende der 6. VGD Golf-Team Championship Germany hochzufrieden mit Platz 2.
Glücklich waren auch Anthony Feminis und Charles Lindup: Die Titelverteidiger der Senioren-Konkurrenz feierten mit Runden von 71, 74 und 66 Schlägen einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg und verwiesen mit 1 über Par die Teams Ludger und Edger Theeuwen und Torsten Giedeon/Keith Vince auf den mit 9 über Par geteilten 2. Platz. Rang vier ging hier an Peter Ridley und Simon Parker.
„Es waren teuflische Wetterbedingungen. So etwas habe ich in Düsseldorf noch nicht erlebt. Ein Riesenkompliment an das Greenkeeper-Team des GC Düsseldorf-Grafenberg, und natürlich an die Spieler, die das Beste daraus gemacht und phantastische Leistungen gezeigt haben“, so Andrew Clark, Vorstands-Mitglied der PGA of Germany, bei der Siegerehrung (www.pga.de).
06.08.2010 15:00
Nicole Gögele und Sebastian Buhl gewinnen die DM der Professionals
Der Wettbewerb der Damen wurde ab der dritten Runde zum Alleingang für Nicole Gögele, bei den Herren blieb es spannend bis zum letzten Loch – und doch gab es mit Sebastian Buhl einen klaren Sieger: Die HDI-Gerling German PGA Championship 2010 feierte eine phantastische Premiere in Laatzen bei Hannover. Zum ersten Mal wurde die Deutsche Meisterschaft der PGA Golfprofessional auf der Anlage von Golf Gleidingen ausgetragen, und über 2000 Zuschauer bekamen eine Woche lang Golf auf höchstem Niveau geboten.
Laatzen (Hannover) – Eine Siegerin, die nach Runden von 73, 69, 65 und 73 Schlägen mit 18 Schlägen Vorsprung gewinnt. Vor Jacqueline Dittrich (+10) und Daniela Graumann (+11). Ein Champion, der am erst am letzten Loch, da aber mit einem grandiosen Birdie, alles klar macht. Der mit 16 unter Par (66, 69, 68, 69) vier Tage lang exzellenten Sport bietet und die Konkurrenten Richard Porter, Dennis Küpper und Maximilian Glauert – alle 12 unter Par – letztlich klar auf Platz 2 verweist. Das sind die sportlichen Zahlen der 15. HDI-Gerling German PGA Championship, die am Donnerstag in Laatzen bei Hannover zu Ende ging. Was diese Zahlen nicht ausdrücken ist, dass mit dieser Deutschen Meisterschaft vor den Toren von Hannover, Hauptsitz des Titelsponsors HDI-Gerling, eine neue Ära für das bedeutendste Turnier der PGA of Germany begonnen hat. Jeden Tag begleiteten viele hundert Zuschauer die Spielerinnen und Spieler bei ihren Runden auf dem Championship-Parcours von Golf Gleidingen. Über 2000 Golf-Fans kamen während der Woche auf die Anlage. „Dieser Standort-Wechsel hat dem Turnier auch in dieser Hinsicht sehr gut getan“, so PGA-Präsident Stefan Quirmbach, der vor allem auch von der Qualität des Sports begeistert war: „Gerade die jungen Spieler haben voll überzeugt und exzellentes Golf gezeigt.“
Was freilich uneingeschränkt auch für Nicole Gögele gilt, die 35-jährige ehemalige Ladies-European-Tour-Spielerin und vielfache PGA-Championesse aus Bernried am Starnberger See, die inzwischen als Golflehrerin unterrichtet. Nach zwei Runden noch schlaggleich mit Daniela Graumann aus Neukirchen-Vluyn, legte sie in Runde 3 einen Abstand von 18 Schlägen zwischen sich und ihre Konkurrentinnen. Nicole Gögele begann den Tag mit drei Birdies in Serie und legte ein weiteres Birdie an Bahn 5 nach, einem 312 Meter langen Par 4. Danach war jede Gegenwehr der Mitspielerinnen gebrochen, und die spätere Gewinnerin ließ drei weitere Birdies auf den von ihr ebenfalls fehlerfrei gespielten Back Nine folgen. „Ich bin begeistert, wie gut mein Spiel lief. Vor allem meine Eisen waren sehr präzise“, so die Siegerin, die in diesem Jahr noch viel vor hat: Mit Ehemann Thomas Gögele wird sie Ende August bei der VGD Golf-Team Championship Germans in Düsseldorf-Grafenberg antreten, und im Oktober bei der golf.extra PGA Teachers Championship an den Abschlag gehen, wo sie als Titelverteidigerin startet. „Mir macht es nach wie vor sehr viel Spaß, Turniere zu spielen.“
Wieder Spaß hat das Turnierspiel in Gleidingen Sebastian Buhl gemacht, dem neuen PGA Champion der Herren: „Dieser Titel bedeutet mir sehr viel“, sagte er bei der Siegerehrung. „Es ist eine Deutsche Meisterschaft, und die hat einen ganz hohen Stellenwert.“ Für den 26-Jährigen aus dem niederbayerischen Bogen ist es der zweite Turniererfolg seiner Profilaufbahn; 2009 gewann er in Valley das Turnier der EPD Tour – Grundlage für seinen Aufstieg auf die Challenge Tour 2010. Dort lief es bislang „ziemlich bescheiden“, wie Buhl erzählt. Gerade mal vier Cuts und knapp 2300 Euro Preisgeld stehen für die Saison zu Buche. Das Lange Spiel ist exzellent, nur die Putts wollen in diesem Jahr einfach nicht fallen. Anders in Gleidingen: Dort traf er in jeder Runde 16 Grüns wie geplant und verwandelte in vier Tagen 21 Birdie-Chancen – bei nur fünf Bogeys. „Es gab dieses Jahr sehr viel Frust, aber dieser Erfolg wiegt einiges auf.“ Und wenn auch die 10.000 Euro Sieger-Preisgeld quasi bereits vorab in der strapazierten Reisekasse des Lebens als Challenge-Tour-Spieler verdampft sind: Der Titel „Deutscher Meister der PGA Golfprofessionals“ ist Balsam für Seele und Selbstvertrauen.
Davon dürften auch die Zweitplatzierten Richard Porter, Maximilian Glauert und Dennis Küpper eine Menge getankt haben. Küpper, der in den Farben von Düsseldorf-Grafenberg spielt, präsentiert sich seit Wochen stark auf der EPD Tour, wird dort an Nummer 5 geführt. Mit einer starken 66er Auftakt-Runde sowie 17 Birdies und zwei Egales im Turnierverlauf zeichnete er sich in Gleidingen aus. Glauert, Nummer 16 der EPD Tour, führte das Feld nach den Runden 2 und 3 an, sorgte am zweiten Tag mit einer fehlerfreien 64 für das beste Resultat des Turniers. Neuer Platzrekord waren die 8 unter Par des Düsseldorfers dennoch nicht – den hatte Küpper bereits im ProAm auf 62 Schläge gedrückt.
Während beide ihre Titelambitionen damit früh klar gemacht hatten, schlich sich Richard Porter zunächst fast unbemerkt und vor allem überraschend in die Spitzenregionen des Leaderboards. Mit zwei starken 67er Runden legte er die Basis, ließ am dritten Tag eine 71 folgen und hatte in der Schlussrunde nach Loch 13 plötzlich gleichgezogen mit dem Führenden Sebastian Buhl. Beide sind nicht nur Kollegen und haben 2009 gemeinsam die VGD Golf-Team Championship Germany gewonnen. Sie sind eng befreundet, teilten in Gleidingen das Hotelzimmer.
„Es war eine sportlich sehr faire Runde, und doch war es ein seltsames Gefühl, im besten Freund auf einmal den größten Konkurrenten zu haben“, so Buhl. „Ich hätte ihm so sehr ein Par am letzten Loch gegönnt“, so der Champion – dann wäre Porters Preisgeld-Anteil für einen alleinigen 2. Platz höher ausgefallen. Der aber beendete das Turnier unglücklich mit einem Doppelbogey. Gleichwohl erkannte Porter Buhls Überlegenheit neidlos an: „Ich habe heute sehr kämpfen müssen, Sebastian hat stark und konstant gespielt. Er hat das Turnier völlig verdient gewonnen.“ Ein Turnier, das vor allem auch selbst Gewinner ist – durch den Umzug nach Gleidingen, wo die Deutsche Meisterschaft auch 2011 stattfinden wird, und durch vier Tage Spitzensport zum Anfassen (www.pga.de).
23.07.2010 12:00
Premiere: HDI-Gerling German PGA Championship erstmals in Gleidingen
Vom 2. bis 5. August ermitteln die Professionals der PGA of Germany die Deutsche Meisterin und den Deutschen Meister 2010. Die 15. German PGA Championship findet dabei erstmals auf der Anlage von Golf Gleidingen vor den Toren von Hannover statt, dem Hauptsitz von Titelsponsor HDI-Gerling. Am Start sind auch viele Top-Professionals der European Challenge Tour.
Laatzen (Hannover) – Es ist das unbestrittene Turnier-Highlight des Jahres, und die 15. Auflage der HDI-Gerling German PGA Championship, der offiziellen Deutschen Meisterschaft der PGA Golfprofessionals, verspricht ein echter golfsportlicher Höhepunkt zu werden. Vier Tage lang spielen Damen und Herren vom 2. bis 5. August 2010 um die DM-Titel, kämpfen auf dem formidablen Championship-Parcours von Golf Gleidingen in Laatzen vor den Toren von Hannover um insgesamt 63.800 Euro Preisgeld. Und um die Ehre, den eigenen Namen in einen der beiden mächtigen Siegerpokale eingraviert zu bekommen.
Bei den Herren sind dort bereits 14 Namen zu lesen. Den Anfang machte in der Saison 1996 Erol Simsek, im letzten Jahr siegte Christopher Trunzer. Dazwischen setzten sich Spieler wie Thomas Gögele, Tino Schuster, Wolfgang Huget und Christoph Günther durch – 2007 holte sich kein Geringerer als der inzwischen fünffache European-Tour-Sieger Martin Kaymer aus Mettmann den Titel. Die Deutsche Meisterschaft der Golfprofessionals hat jahrzehntelange Tradition, seit 1996 wird sie unter dem Namen Gerling German PGA Championship beziehungsweise HDI-Gerling German PGA Championship (seit 2006) ausgetragen.
Bei den Damen sicherte sich zuletzt Denise Simon zweimal in Folge die Siegertrophäe, 2008 im GC St. Leon-Rot und 2009 im GC Am Alten Fliess. In diesem Jahr nun findet das Turnier erstmals in seiner Geschichte auf der Anlage von Golf Gleidingen statt. In Hannover befindet sich der Hauptsitz von HDI-Gerling, seit 1996 Titelsponsor der German PGA Championship. „Als langjähriger Sponsor freuen wir uns, dass die HDI-Gerling German PGA Championship nun erstmals an unserem Hauptsitz in Hannover stattfindet, wünschen allen Teilnehmern ein erfolgreiches Spiel und den Golffreunden ein spannendes Turnier bei Golf Gleidingen“, so HDI-Gerling-Vorstand Jens Wohlthat.
Der hervorragende Golfplatz, der sich seit Jahren auf der EPD Tour bewährt und von den Spielern regelmäßig mit Bestnoten bewertet wird, ist der eine Grund, weshalb Teilnehmer und Zuschauer perfekte Bedingungen und Golf auf sehr hohem Niveau erwarten dürfen. Der zweite Grund ist das in diesem Jahr voraussichtlich extrem starke Teilnehmerfeld. Erstmals seit vielen Jahren findet zeitgleich zu diesem Top-Event der PGA of Germany kein Turnier der Challenge Tour statt, weshalb etliche der deutschen Spitzenspieler nach Laatzen kommen. Den Sieger der Herren-Konkurrenz erwartet nach 72 Löchern immerhin eine Börse von 10.000 Euro – die beste Dame erhält 1800 Euro.
Als Top-Favoritin der Damen ist Nicole Gögele am Start, die Deutsche Golflehrer-Meisterin der beiden vergangenen Jahre und Gewinnerin der PGA Championship 2005. Ihre größten Konkurrentinnen dürften Jacqueline Dittrich und Daniela Bettina Cornelius-Graumann sein – letztere siegte bei der Championship 2007.
Bei den Herren präsentiert sich das Feld hochkarätig wie nie: Der zweifache Saisonsieger und EPD-Tour-Spitzenreiter Max Kramer hat ebenso gemeldet wie Dennis Küpper oder Daniel Wünsche, die in dieser Saison ebenfalls schon Turniersiege auf der EPD Tour feiern konnten. Mit Christoph Günther, Marcel Haremza, Sebastian Buhl und Benjamin Miarka sind weitere deutsche Spitzenspieler mit Challenge-Tour-Erfahrung am Start – Christoph Günther gewann dort im letzten Jahr die Kärnten Golf Open. Und natürlich wollen auch Thomas Gögele und Tino Schuster wieder nach dem großen Siegerpokal greifen, den beide schon in Händen hatten. Gespannt dürfen die Zuschauer auch sein, wie sich Richard Volding im Feld der Herren platzieren kann. Der Head Professional des GC Leverkursen ist amtierender HDI-Gerling German PGA Seniors Champion, hatte Anfang Juni im GC Am Alten Fliess bei der DM der Senioren triumphiert.
„Wir freuen uns sehr auf diese mit Sicherheit großartige Turnier-Premiere vor den Toren von Hannover, denn damit erhalten unsere besten Spieler einen der besten deutschen Golfplätze als Austragungsort dieser Deutschen Meisterschaft“, so Rainer Goldrian, Geschäftsführer der PGA of Germany. „Golf Gleidingen wird zumindest für dieses und nächstes Jahr die Heimat der HDI-Gerling German PGA Championship sein.“
Für Zuschauer ist der Eintritt an allen Turniertagen frei. Weitere Informationen, aktuelle Berichte zum Turnier und aktuelle Scores gibt es während der Turniertage im Internet auf der Website der PGA of Germany unter www.pga.de.
HDI-Gerling German PGA Championship 2010
Zählspiel über 72 Löcher, 2. bis 5. August 2010 / Par 72
1. Runde: Montag, den 2. August 2010
2. Runde: Dienstag, den 3. August 2010
--- Cut (Top 50 und schlaggleiche Spieler) ---
3. Runde: Mittwoch, den 4. August 2010
4. Runde: Donnerstag, den 5. August 2010
Damen
1. Runde: Montag, den 2. August 2010
2. Runde: Dienstag, den 3. August 2010
3. Runde: Mittwoch, den 4. August 2010
4. Runde: Donnerstag, den 5. August 2010
Austragungsort und Turnierbüro
Golf Gleidingen
Am Golfplatz 1
D-30880 Laatzen
08.07.2010 19:35
Matchplay-Champions: Sieg für Peter James Martin und Howard Francis
Zwei Engländer sind die großen Gewinner der 3. doc Ibuprofen Schmerzgel PGA Matchplay Championship: Bei der offiziellen Deutschen Matchplay-Meisterschaft der PGA Golfprofessionals in Rheine/Mesum Gut Winterbrock setzte sich im Feld der Teacher Peter James Martin vom Osnabrücker Golf Club durch. Den Titel im Wettbewerb der Senioren sicherte sich Howard Francis vom GC Reischenhof.
Rheine – Vier Tage lang spielten sie Golf auf hohem Niveau, duellierten sich bei herrlichem Sommerwetter auf einem der schönsten und zugleich anspruchsvollsten Golfplätze Deutschlands und zeigten Power-Drives vom Tee und Zauberschläge rund ums Grün. Am Ende der 3. doc Ibuprofen Schmerzgel PGA Matchplay Championship auf dem Meisterschafts-Platz der Golfsportanlage Rheine/Mesum standen dann nicht die vermeintlichen Favoriten auf dem obersten Platz des Siegerpodests, sondern zwei Spieler aus England: Howard Francis setzte sich im Finale der Senioren gegen Titelverteidiger John O’Flynn vom GC Am Reichswald durch. Mit 1 auf holte er seinen ersten DM-Titel und 2000 Euro Preisgeld. Das Finale der Herren entschied Peter James Martin gegen Philip Gresswell für sich – mit 3/1. Sieger-Börse nach sechs Runden Golf: 4000 Euro.
„Es ging in der Vorqualifikation schon sehr gut los, und ich habe dann einfach so weiter gemacht – und vor allem die ganze Woche über sensationell gut geputtet!“ Überglücklich zeigte sich Peter James Martin nach dem Gewinn seiner ersten Deutschen Meisterschaft. „Ich war immer wieder mal nahe dran in den letzten Jahren, jetzt hat es endlich geklappt“, so der 42-Jährige, der seit 17 Jahren in Deutschland lebt und unterrichtet – aktuell im Osnabrücker Golf Club.
Alle Senioren sowie bei den Herren die PGA-Mitglieder, die hauptsächlich als Teacher arbeiten, waren dieses Jahr bei der Deutschen Matchplay-Meisterschaft startberechtigt. Die Herren spielten zunächst ein Qualifikationsturnier für die Setzliste – und schon da deutete Martin seine glänzende Form an: Er siegte mit einer 69er Runde vor Simon Brown und Jonathan Evans (je 71). Damit war Martin an 2 gesetzt – hinter Titelverteidiger Mark Stevenson vom GC Gut Rieden.
Der unterlag bereits in Runde 2 gegen Craig Miller und verabschiedete sich früh aus dem Wettbewerb. Im Halbfinale setzte sich Philip Gresswell gegen Glen Hutcheson durch (3/1), Peter James Martin besiegte Simon Brown 2/1. Im kleinen Finale ging Glen Hutcheson mit einem Loch Vorsprung auf das 18. Tee, spielte wie Brown Birdie an diesem 490 Meter langen Par 5 – und sicherte sich damit Platz 3. Der Kampf um den Titel war bereits nach Bahn 17 entschieden, und zwar zugunsten von Peter James Martin, der mit Birdies an den Löchern 16 und 17 mit 3/1 uneinholbar in Führung ging: „Ich habe diesmal auf den exzellenten Grüns alle wichtigen Putts gemacht, das gab den Ausschlag!“ Philip Gresswell musste sich wie bereits 2009 mit Platz 2 zufrieden geben – damals war er im Finale Mark Stevenson unterlegen.
Bei den Senioren galt Titelverteidiger John O’Flynn als großer Favorit – Richard Volding, Sieger der HDI-Gerling PGA Seniors Championship 2010, war nicht am Start. Dafür aber Howard Francis, der sich Anfang Juni bei diesem Wettbewerb gemeinsam mit John O’Flynn Platz 2 geteilt hatte – hinter Volding. Beide trafen nun im Finale der Matchplay Championship aufeinander, als Nummer 1 und 3 der Setzliste. Der an Nummer 2 gesetzte Andrew Limb war bereits im Viertelfinale an Edger Teeuwen gescheitert. Im Halbfinale schaltete dann Howard Francis Edger Theeuwen aus, John O’Flynn setzte sich gegen Peter Ridley durch. Beide Partien waren spannend bis zum letzten Loch, der Sieger gewann jeweils 1 auf.
Und während das kleine Finale der Senioren zwischen Ridley und Theeuwen bereits nach 15 Löchern mit 4/3 zu Gunsten von Theeuwen entschieden war, stand der Sieger des Senioren-Wettbewerbs 2010 erst nach 18 Löchern fest: Gleichauf marschierten Howard Francis und John O’Flynn auf den 18. Abschlag und platzierten ihre Drives. Doch dann verzog John O’Flynn seinen Schlag aufs Grün und sein Ball landete im Wasserhindernis. Francis traf das Grün – und versenkte den Ball schließlich aus fünf Metern zum Birdie und zu seiner ersten Deutschen Meisterschaft: „Das war wirklich sehr spannend, und es freut mich, dass ich jetzt meinen ersten Titel gewonnen habe“, so Howard Francis. Der 51-Jährige wuchs im englischen Sussex auf, lebt und unterrichtet aber bereits seit 1988 in Deutschland – aktuell als Head Professional im Golfclub Reischenhof.
Während für die Herren und Damen unter den Mitgliedern der PGA of Germany nun Anfang August als nächstes Turnier die HDI-Gerling German PGA Championship 2010 auf dem Programm steht, spielen Herren und Senioren bei der VGD Golf-Team Championship Germany Ende August in Düsseldorf. Damen, Herren und Senioren sind schließlich Mitte Oktober wieder am Start – bei der golf.extra PGA Teachers Championship im Golf & Country Club Fleesensee. Infos zu allen Turnieren und zu allen Turnierergebnissen gibt’s unter www.pga.de.
09.06.2010 16:15
PGA of Germany präsentiert Hilton Worldwide als neuen Hotel-Partner
Nach der Partnerschaft mit BMW als „Official Car“, kann die PGA of Germany heute die Kooperation mit einem weiteren internationalen Top-Unternehmen bekannt geben: Hilton Worldwide ist ab sofort neuer Hotel-Partner der PGA.
München/Frankfurt – Über 3500 Hotels in 81 Ländern, 545.000 Zimmer, 135.000 Mitarbeiter. Von Luxushotels und Top-Resorts bis hin zu Unterkünften im mittleren Preissegment. International renommierte Marken wie Waldorf Astoria Hotels & Resorts, Conrad Hotels & Resorts, Hilton Hotels, DoubleTree, Hilton Garden Inn: Hilton Worldwide ist die weltweit bekannteste Hotelkette, mit hervorragenden Häusern und Resorts rund um den gesamten Erdball.
Für Rainer Goldrian, Geschäftsführer der PGA of Germany, einer der wichtigsten Faktoren für die neue Partnerschaft: „Die Mitglieder der PGA of Germany reisen zum Golfspielen in alle Welt – als Turnierspieler, privat oder geschäftlich mit ihren Gruppen. Durch die Partnerschaft zwischen Hilton Worldwide und der PGA of Germany bekommen sie überall garantiert gute Konditionen in hervorragenden Häusern. Unsere 1700 Mitglieder und ihre vielen tausend Kunden profitieren damit direkt von dieser Partnerschaft – sei es durch attraktive Tagespreise und Gruppenrabatte oder in Form umfassender Packages für Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen.“Hilton Worldwide ist seit vielen Jahren im Golfsport aktiv, der Name ist mit zahlreichen führenden Golfresorts fest verbunden. Traditionell engagiert sich das Unternehmen auch als Sponsor bei internationalen Golfturnieren.
„Als exklusiver Hotelpartner der PGA of Germany unterstreichen wir unser Engagement im Spitzensport. Der Golfsport erfreut sich in Deutschland stetig steigender Zuschauerzahlen, und seine hochwertige Zielgruppe verbindet wie fast keine andere gleichermaßen geschäftliche und soziale Kontakte“, so Dirk Führer, Area Director Sales Central Europe. „Wir freuen uns auf vielfältige Synergien und auf eine langjährige, erfolgreiche Partnerschaft!“
Fester Baustein des Agreements ist auch der Umzug der jährlichen PGA-Generalversammlung: Trafen sich die Mitglieder der PGA of Germany in den letzten Jahren stets in Bad Kissingen, so werden die PGA-Arbeitstagung und die PGA-Generalversammlung ab nächstem Jahr im Hilton Düsseldorf stattfinden. „Das Hilton Düsseldorf ist eines der besten Business-Hotels Deutschlands. Wir sind sehr glücklich darüber, unsere Mitglieder dort im Frühjahr 2011 zum offiziellen Auftakt der neuen PGA-Golfsaison begrüßen zu dürfen“, so Rainer Goldrian.
03.06.2010 16:15
Richard Volding gewinnt die Deutsche Meisterschaft der Senioren
Bei der HDI-Gerling German PGA Seniors Championship im GC Am Alten Fliess spielt der US-Amerikaner präzises, aggressives Golf und lässt nach 54 Löchern John O’Flynn (Irland) und Howard Francis (England) hinter sich.
Bergheim-Fliesteden – Zunächst hatte alles nach einem spannenden Duell zwischen Richard Volding, dem Gewinner der golf.extra PGA Teachers Championship 2009, und European-Senior-Tour-Spieler Torsten Giedeon ausgesehen. Nach hochklassigem Golf in Runde 1 der Deutschen Meisterschaft im GC Am Alten Fliess führten beide gleichauf mit 3 unter Par und drei Schlägen Vorsprung vor den Verfolgern. Doch am Ende setzte sich Richard Volding völlig unangefochten durch, gewann das mit 12.000 Euro dotierte Turnier mit Par nach drei Runden (69, 75, 72) souverän und kassierte 3100 Euro Preisgeld. Platz 2 teilten sich mit jeweils 5 über Par der Engländer Howard Francis vom GC Reischenhof (72, 76, 73) und Titelverteidiger John O’Flynn (76, 72, 73) aus Nordirland, Head-Professional des GC Am Reichswald. Torsten Giedeon, der das Feld sowohl nach 18 als auch nach 36 Löchern angeführt hatte, fiel zurück auf Platz 4.
„Ich habe heute nirgendwo vorgelegt und nicht auf Sicherheit gespielt, sondern sehr aggressiv – diese Taktik ist voll aufgegangen!“ Überglücklich nahm Richard Volding, Head Professional des Golfclub Leverkusen, den mächtigen Siegerpokal entgegen – für den 52-Jährigen nach dem Triumph bei der golf.extra PGA Teachers Championship 2009 der zweite Sieg in Folge im Lager der Senioren der PGA of Germany. Bei der HDI-Gerling German PGA Championship vor einem Jahr hatte er an gleicher Stelle noch John O’Flynn den Vortritt lassen müssen, seinen Ball am Schlussloch ins Wasser geschlagen und die entscheidenden zwei Zähler verloren. Diesmal konnten weder starker Wind noch hohes Rough den Zwei-Meter-Mann aus Texas, der seit 1995 in Deutschland lebt, von der Siegerstraße abbringen. Platz und Grüns präsentierten sich in exzellentem Zustand und belohnten mutiges Spiel. „Es hat alles perfekt funktioniert“, so Volding.
Anders als bei Torsten Giedeon, der einen rabenschwarzen Finaltag erwischte und nach Runden von 69 und 73 Schlägen für Durchgang 3 eine 81 auf seiner Scorekarte notieren musste. Ein Triple-Bogey an Bahn 9 und ein Quadruple-Bogey an Loch 15 machten seine Siegchance zunichte. Mit 7 über Par teilte er sich schließlich Platz 4 mit Peter Ridley (74, 76, 73) vom GC Steisslingen.
Die Auflage 2010 der HDI-Gerling German PGA Seniors Championship stellte nicht nur mit dem Sieger Richard Volding eine Premiere dar, sondern auch durch die erstmals seit vielen Jahren wieder getrennte Austragung des Wettbewerbs von der Konkurrenz der Damen und Herren. Die spielen die PGA Championship in diesem Sommer vom 2. bis 5. August im GC Gleidingen bei Hannover. „Die Konkurrenz der Senioren wieder als völlig separates Turnier auszutragen, ist sehr gut für den Wettbewerb“, zeigte sich Holger Ranft überzeugt, Turnierteilnehmer und Sportdirektor des GC Am Alten Fliess, wo die Meisterschaft auch in den kommenden Jahren stattfinden soll. „Auf diese Weise können sehr viel mehr Senioren bei dieser beliebten Deutschen Meisterschaft dabei sein.“ 50 PGA Golfprofessionals über 50 Jahre waren diesmal am Start (www.pga.de).
27.05.2010 14:15
Official Car: BMW neuer Automobil-Partner der PGA of Germany
Die PGA of Germany startet mit einem neuen Premium-Partner in
die Golfsaison 2010: Ab sofort ist die BMW AG offizieller Auto-Partner
sowie Poolpartner der Professional Golfers Association (PGA) of Germany.
Karsten Engel, Leiter Vertrieb Deutschland der BMW Group, und Rainer
Goldrian, Geschäftsführer der PGA of Germany, gaben die umfassende
Partnerschaft heute in München bekannt.
München – BMW ist mit sofortiger Wirkung sowohl
„Official Car“ als auch „Offizieller Automobilpartner“ der PGA of
Germany. Außerdem nimmt das Unternehmen den Status eines Poolpartners
der PGA of Germany ein, dies sind die Premium-Partner der PGA, des
Dachverbands des Professional Golf in Deutschland. „Wir sind sehr
glücklich, mit BMW einen neuen Partner an unserer Seite zu haben, der
seit über 20 Jahren den Golfsport und insbesondere das Professional
Golf fördert. Zudem veranstaltet BMW vor den Toren Münchens – und damit
auch vor unserer Haustüre – eines der weltweit renommiertesten
Turniere“, so PGA-Geschäftsführer Rainer Goldrian. „Im Rahmen der BWM
International Open werden wir künftig zahlreiche gemeinsame Projekte
verwirklichen. Darüber hinaus werden sich verschiedene Möglichkeiten
ergeben, auch unsere Mitglieder in die Kooperation mit BMW einzubinden.
Unsere Mitglieder profitieren von der Kooperation – gleichermaßen
profitiert BMW davon, dass die Mitglieder der PGA of Germany im
Golfsport geschätzte Meinungsbildner und Multiplikatoren sind.“
Golf hat bei BMW Tradition. Seit mehr als zwei Jahrzehnten engagiert sich das Unternehmen gleichermaßen auf nationaler wie auf internationaler Ebene im Amateur- und im Profigolf. Der BMW Golf Cup International, die weltweit größte Amateur-Turnierserie im Golfsport, geht 2010 ins 24. Jahr. Allein in Deutschland sind in dieser Saison mehr als 18.000 Teilnehmer am Start. Mit der BMW International Open veranstaltet die Bayerische Motorenwerke AG seit 1989 vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt München eines der bedeutendsten Turniere der European Tour – in diesem Jahr von 24. bis 27. Juni im GC München Eichenried. Martin Kaymer, Deutschlands bester Golfprofessional, aktuelle Nummer 11 der Golf-Weltrangliste und Mitglied der PGA of Germany, ist offizieller BMW Golfsport-Botschafter. Die Partnerschaft mit der PGA of Germany ist für BMW nun ein weiterer Baustein in seinem umfassenden Golf-Portfolio.
„Wir sind gern Partner der PGA of Germany geworden. BMW und Golfsport sind untrennbar miteinander verbunden. In Deutschland ist Vielen die BMW International Open ein Begriff. Mit der neuen Partnerschaft wird BMW noch breiter im deutschen Golfsport verankert sein“, so Karsten Engel, Leiter Vertrieb Deutschland der BMW Group.
Die Marke BMW wird 2010 bei allen Veranstaltungen und Turnieren der PGA of Germany sichtbar sein, außerdem auf der PGA-Website sowie in den internen Kommunikationsmitteln der PGA of Germany. „BMW – das ist ein weltweit sehr wohlklingender Name. Die Partnerschaft wird ohne Zweifel auch bei unseren 1700 Mitgliedern sehr große Resonanz auslösen“, ist Rainer Goldrian überzeugt.
30.04.2010 12:00
Einstieg ins Berufsleben: PGA feiert 43 erfolgreiche Diplomanden
| Aktueller Golfclub oder Ausbildungsbetrieb | |||
08.04.2010 22:00
Titel auf Lebenszeit: PGA of Germany ehrt drei neue Master-Professionals
07.04.2010 20:15
Qualifiziert: 17 bestehen die Prüfung zum PGA Health Pro
Bad Kissingen – Wie sieht erfolgreicher Golfunterricht für Schüler mit Schulterproblemen aus? Worauf ist beim Coaching von Spielern mit Hüftproblemen zu achten? Welche Kräfte wirken beim Golfschlag, und wie wirken sie sich auf den Bewegungsapparat aus? Welche Belastungsgrenzen gibt es für Kinder, Leistungssportler, Senioren? Diese und viele Fragen mehr rund um den Bereich Golf & Gesundheit haben die Absolventen der Prüfung zum „PGA Health Pro“ in verschiedenen Seminaren geklärt. Nun sind sie in der Lage, körperliche Defizite ihrer Kunden zu erkennen und darauf im Training einzugehen, Training und Therapie in Einklang zu bringen und ihr Coaching gesundheitsorientiert zu gestalten. 17 erfolgreiche Absolventen der Prüfung zum PGA Health Pro nahmen im Rahmen der feierlichen PGA-Gala in Bad Kissingen ihre Zeugnisse entgegen, welche sie als hervorragend geschulte PGA Health Pros ausweisen.
01.04.2010 12:30
Lars Rehbock und Ulrich Eckhardt sind die PGA Jugendtrainer des Jahres
30.03.2010 12:30
PGA Awards 2009 für Martina Eberl, Martin Kaymer und Günter Kessler
Der vierte Triumph in Folge, begeisterter Beifall bei der PGA-Gala in Bad Kissingen: European-Tour-Spieler Martin Kaymer und Günter Kessler, Head-Coach des GC Hummelbachaue, wurden am Sonntagabend einmal mehr als Trainer und Spieler des Jahres ausgezeichnet. Sie entschieden die Wahl der Professionals des Jahres 2009 ebenso souverän für sich wie die Münchnerin Martina Eberl, die den Award als beste Spielerin verteidigte.
Bad Kissingen – Sportler siegen dann unangefochten in Serie, wenn sie der Konkurrenz meilenweit enteilt sind und „in einer anderen Liga“ spielen. Ein Zustand, der auf der deutschen Bühne des Professional Golf zweifelsfrei auf Martin Kaymer aus Mettmann zutrifft, 25 Jahre alt, seit letztem Jahr unter den Top 10 der Golf-Weltrangliste und auch in der Saison 2009 wieder zweifacher Sieger auf der European Tour. Dass er die Wahl zum PGA Spieler des Jahres nach 2006, 2007 und 2008 zum vierten Mal in Serie für sich entscheiden konnte, ist gemessen an seinen Erfolgen des letzten Jahres keine allzu große Überraschung. Seine Turniersiege bei der Open de France Alstom und der The Barclays Scottish Open waren so überzeugend, dass er zwischenzeitlich sogar auf Platz 6 der Weltrangliste vorstieß. Eine Leistung, die die Mitglieder der PGA of Germany mit der Wahl zur Nummer 1 in der Kategorie „Player oft he Year“ quittierten, mit deutlichem Abstand vor Newcomer Stephan Gross und Altmeister Bernhard Langer.
24.02.2010 09:30
Unterricht für guten Zweck: Mitglieder der PGA of Germany spenden für Haiti
Golfstunden nehmen und damit helfen, Unterricht geben, und auf diese Weise Geld sammeln für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Haiti: Für jede Stunde Golfunterricht, die Mitglieder der PGA of Germany zwischen 15. April und 14. Mai 2010 geben, geht 1 Euro an Hilfsprojekte für den Wiederaufbau in Haiti.
München/Haiti – Der Wiederaufbau wird Jahrzehnte dauern und Milliarden verschlingen. Die Erdbeben-Katastrophe in Haiti hat die Menschen weltweit bewegt, und auch die Mitglieder der PGA of Germany möchten ihren Beitrag zur Hilfe in dem zerstörten Land leisten. „Unterrichten und helfen“ heißt daher das Motto der PGA of Germany zwischen 15. April und 14. Mai 2010. Für jede Stunde Golfunterricht, die an der Aktion teilnehmende Professionals der PGA of Germany in diesem Zeitraum erteilen, geht 1 Euro an die Hilfe für Haiti.
Die 1700 Mitglieder der PGA of Germany, darunter rund 1400 Teaching Professionals, die aktiv Unterricht geben, beteiligen sich auf freiwilliger Basis an dieser Aktion. PGA-Präsident Stefan Quirmbach ist aber überzeugt, dass die Initiative im Berufsverband der Golfprofessionals auf breite Resonanz stoßen wird: „Der Vorstand der PGA of Germany geht natürlich voran, alle Vorstandsmitglieder sind bei dieser Aktion dabei. Aber ich bin mir sehr sicher, dass darüber hinaus eine Vielzahl unserer Mitglieder diese Hilfsinitiative auf breiter Basis und mit großer Begeisterung unterstützen wird.“
Spätestens ab Mitte April ist in allen Golfclubs in Deutschland Saisonbeginn, in diesem Zeitraum ist die Nachfrage nach Unterricht traditionell sehr hoch. Die PGA Golfprofessionals sind weitgehend ausgebucht und täglich viele Stunden auf der Driving Range, im Kurzspielbereich, bei Einsteiger- und Schnupperkursen, Video-Lektionen und Regelkursen sowie auf dem Golfplatz im Einsatz.
„Wir erwarten speziell in diesem Zeitraum ein sehr respektables Ergebnis dieser PGA-Hilfsaktion für Haiti“, so Rainer Goldrian, Geschäftsführer der PGA of Germany. „Das ist gewissermaßen ein ProAm für Haiti. Mit dieser Aktion haben unsere Mitglieder und die Amateur-Golfer die Möglichkeit, gemeinsam zu helfen.“
Clubs und PGA Golfprofessionals, die an der Hilfsaktion teilnehmen, erkennen Amateure am Plakat „Mitglieder der PGA of Germany helfen Haiti“, das der Verband den Professionals zur Verfügung stellt, und das im Clubhaus, auf der Driving Range oder in den Räumen der Golfschule platziert werden kann. Die Namen aller PGA Golfprofessionals, die an der Aktion teilnehmen, werden ab 15. April auf der PGA-Website www.pga.de veröffentlicht. Mitglieder der PGA of Germany sowie Golfclubs und Golfschulen, die bei der Hilfsaktion mitmachen möchten, können weitere Informationen, Unterlagen sowie Plakate per eMail unter hilfe-fuer-haiti@pga.de anfordern.
Die
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19.02.2010 11:03
PGA Awards: Wahl der besten Trainer und Spieler des Jahres 2009
Die Mitglieder der PGA of Germany wählen bis zum 1. März 2010 den „Player of the Year“ und den „Teacher of the Year“ und schlagen den besten Jugendtrainer beziehungsweise die beste Jugendtrainerin des vergangenen Jahres vor
München – Kann jemand an Martin Kaymer und Günter Kessler vorbeiziehen, oder wird das deutsche Erfolgsduo zum vierten Mal in Folge bei den PGA Awards abräumen? Welche Spielerin gewinnt in diesem Jahr die begehrte Auszeichnung, und wer wird Jugendtrainer des Jahres? Das sind die großen Fragen vor der Wahl der PGA Golfprofessionals des Jahres 2009.
Die 1700 Mitglieder der PGA of Germany sind in diesen Tagen aufgerufen, ihre Stimmen online auf der PGA-Website www.pga.de abzugeben. Während in der Kategorie „Teacher of the Year“ jeweils bis zu drei potenzielle Preisträgerinnen oder Preisträger frei vorgeschlagen werden können, sind in der Kategorie „Player of the Year“ fünf Damen und neun Herren fest nominiert – ausschließlich diese können Stimmen sammeln und am Ende den Award 2009 gewinnen.
Bei den Damen stehen neben Vorjahres-Siegerin Martina Eberl aus München deren Ladies-European-Tour-Kolleginnen Bettina Hauert, Anja Monke, Denise Simon und Denise-Charlotte Becker zur Wahl. Bei den Herren sind neben Titelverteidiger Martin Kaymer Champions-Tour-Spieler Bernhard Langer sowie Alexander Cejka, Marcel Siem, Torsten Giedeon, Christoph Günther, Stephan Gross jr., Nicolas Meitinger und Florian Fritsch vorgeschlagen. Generell wurde bei Damen und Herren nominiert, wer eine Startlizenz in einer der 1. Golf-Ligen der Welt besitzt oder die Final Stage der Qualifying School 2009 erreicht hatte.
Für die Kategorie „Jugendtrainer des Jahres“ können PGA-Mitglieder Vorschläge in der Geschäftsstelle der PGA of Germany einreichen. Hier haben PGA Golfprofessionals auch die Möglichkeit, ihre eigene Jugendarbeit vorzustellen und damit sich selbst als Jugendtrainer / Jugendtrainerin des Jahres vorzuschlagen.
Die Online-Abstimmung läuft bis 1. März 2010, die Award-Gewinner werden am 28. März im Rahmen des PGA-Galaabends in Bad Kissingen bekannt gegeben.
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Die Spielerinnen und Spieler des Jahres 2009 der PGA of Germany |
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Nominierte Damen Martina Eberl Denise-Charlotte Becker Bettina Hauert Anja Monke Denise Simon |
Nominierte Herren Alex Cejka Florian Fritsch Torsten Giedeon Stephan Gross jr. Christoph Günther Martin Kaymer Bernhard Langer Nicolas Meitinger Marcel Siem |
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