Pressemeldungen der PGA of Germany
Pressemeldungen
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16.05.2012 15:00
PGA Turniere 2012: Drei Deutsche Meisterschaften und eine neue Serie
Zuwachs für den PGA-Turnierkalender: Neben drei Deutschen Meisterschaften veranstaltet die Professional Golfers Association of Germany in der Saison 2012 erstmals eine neue Turnierserie speziell für Club-Professionals, also für Pros, die in der Hauptsache unterrichten. Auch eine eigene Rangliste für diese mit Abstand größte Gruppe der Mitglieder der PGA of Germany wird 2012 eingeführt.
München – „Ich wünsche mir, dass wieder deutlich mehr unserer Mitglieder selbst aktiv Turniere spielen!“ Dies fordert PGA-Präsident Stefan Quirmbach seit Jahren. Nun verschafft er seinen Berufskollegen mit drei neuen Events deutlich bessere Möglichkeiten, mal wieder selbst unter Turnierbedingungen an den Abschlag zu gehen. Die „golf.extra PGA Club Professional Series“ umfasst in ihrer ersten Saison drei jeweils zweitägige Zählwettspiele. Über insgesamt 36 Löcher können die Golflehrer ihr eigenes Spielvermögen unter Beweis stellen. Aufgeteet wird in diesem Sommer in den Clubs Castrop-Rauxel (11./12. Juni), Syke (27./28. August) und Landshut (10./11. September). Es gibt keinen Cut, dafür jeweils 10.000 Euro Preisgeld. Weiteres Novum: Ab sofort werden die Ergebnisse der Teacher unter den Mitgliedern der PGA of Germany in einer eigenen Rangliste erfasst. Rund 1600 der insgesamt 1750 Mitglieder der PGA of Germany geben Golfunterricht, rund 100 sind als Playing Professionals aktiv, etwa 50 arbeiten in Industrie und Management. Partner der neuen Turnierserie für Teaching Professionals der PGA of Germany ist Golfreisen-Spezialist golf.extra aus Heilbronn.
Als Klassiker bleiben die Deutschen Meisterschaften der Professionals im PGA-Turnierkalender: Die HDI-Gerling German PGA Seniors Championship bildet vom 4. bis 6. Juni den Saisonauftakt; der Champion der Senioren wird in diesem Jahr auf der Anlage des GC Jakobsberg ermittelt. Titelverteidiger ist Torsten Giedeon, der 2011 allerdings im GC Am Alten Fliess siegte. Am Jakobsberg triumphierte zuletzt im Jahr 2005 Paul Herbert. Damen und Herren ermitteln die Gewinner der HDI-Gerling German PGA Championship vom 30. Juli bis 2. August auf der Anlage von Golf Gleidingen in Laatzen bei Hannover. Letztes Jahr setzten sich dort Jacqueline Dittrich und Maximilian Glauert durch. Die golf.extra PGA Teachers Championship schließlich führt vom 1. bis 3. Oktober noch einmal die Golflehrer unter den PGA-Mitgliedern zusammen – wie schon 2011 erneut im GC Hardenberg in Northeim. Nicole Gögele, Manuel Kempe und bei den Senioren Andrew John MacDonald hatten dort vor einem Jahr gewonnen. Zuschauer sind bei allen Turnieren herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zu den Turnieren und aktuelles Live Scoring an den Turniertagen unter www.pga.de.
Turniere der PGA of Germany im Sommer und Herbst 2012 |
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4. bis 6. Juni HDI-Gerling German PGA Seniors Championship (GC Jakobsberg) |
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11. und 12. Juni golf.extra PGA Club Professional Series (GC Castrop-Rauxel) |
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30. Juli bis 2. August HDI-Gerling German PGA Championship Damen/Herren (Gleidingen) |
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27. und 28. August golf.extra PGA Club Professional Series (GC Syke) |
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10. und 11. September golf.extra PGA Club Professional Series (GC Landshut) |
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1. bis 3. Oktober golf.extra PGA Teachers Championship (GC Hardenberg) |
23.02.2012 13:00
PGA ehrt langjährige Mitglieder mit Auszeichnung in Silber und Gold
Dank und Anerkennung für langjährige verdiente Mitglieder der PGA of Germany gab es im Rahmen der großen PGA-Gala in Düsseldorf. Sieben PGA Golfprofessionals erhielten die Ehrennadel in Gold für 40-jährige Verbandszugehörigkeit. Darunter auch Bernhard Langer und Günter Kessler. Seit 25 Jahren dabei und entsprechend mit der Ehrennadel in Silber bedacht wurden 30 PGA-Mitglieder.
Düsseldorf – Er wurde bereits in die Hall of Fame des Golfsports aufgenommen, ist Officer des Order of British Empire und Ehrenmitglied der PGA of Germany. Jetzt erhielt Bernhard Langer für 40 Jahre Mitgliedschaft in seinem Berufsverband die PGA-Ehrennadel in Gold. Ebenso wie Albert Asmuß, Gerhard Baum, Andreas Hagl, Herbert Knoop und Bernd Schul. Und mit Günter Kessler gehört auch der PGA-Trainer des Jahres 2011 zum Kreis derer, die seit vier Jahrzehnten Mitglied der Professional Golfers Association of Germany sind. Im Rahmen der PGA-Gala in Düsseldorf nahmen auch die Träger der Ehrennadel in Silber ihre Auszeichnung entgegen. Sie tragen das PGA-Member-Logo seit 25 Jahren.
Ausgezeichnet mit der PGA Ehrennadel in Gold (40 Jahre im Verband) |
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Albert Asmuß |
Gerhard Baum |
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Andreas Hagl |
Günter Kessler |
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Herbert Knopp |
Bernhard Langer |
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Bernd Schul |
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Ausgezeichnet mit der PGA Ehrennadel in Silber (25 Jahre im Verband) |
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Christian Arenz |
Rolf Becker |
Bettina Bensinger |
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Cary Beyertz |
Nicole Crasmöller |
Uwe Haasmann |
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Oliver Heuler |
Klaus Hofmann |
Jörg Hollenstein |
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Tim Holroyd |
Gary D. Illingworth |
Mario Isbert |
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Markus Jansen |
Bernard Kennedy |
Günter Kleffel |
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Michael Kriechbaum |
Achim Lehnstaedt |
Christian Lüdemann |
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Andrew John MacDonald |
Ralph McLean |
Jochen Möller |
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George Pilkington |
Lars Rehbock |
Stefan Riederer |
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Oliver Schüller |
Paul Francis Smith |
Michael Totzke |
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Stefan Vasovic |
Keith Vince |
Josef Weger |
23.02.2012 11:00
PGA of Germany: Urkunden für Absolventen und Master-Professionals
Die einen beginnen in diesen Tagen ihre Karriere als Golflehrer, die anderen haben mit dem Titel des PGA Master-Professionals die höchste Graduierungsstufe erreicht, die im Fortbildungssystem der PGA of Germany vorgesehen ist: In Düsseldorf erhielten 30 erfolgreiche Absolventen der Abschlussprüfung ihre Zeugnisse und sind nun „Fully Qualified PGA Golfprofessionals“. Birgit Hülsebusch und Bettina Bensinger, Simon Bowler, Johannes Osenberg und Ralf Lehmann wurden im Rahmen der feierlichen PGA-Gala zu Master-Professionals ernannt.
Düsseldorf – Als Elfjährige begann sie im GC Bad Kissingen mit dem Golfspiel, war vom ersten Moment an begeistert von diesem Sport, und schaffte es schließlich bis in den Nationalmannschaft. Dort trainierte sie unter DGV-Coach Stephan Morales und war bald überzeugt: Ich möchte mein Hobby zum Beruf machen! In Düsseldorf konnte Manuela Wehner nun ihr Abschlusszeugnis als „Fully Qualified PGA Golfprofessional“ entgegen nehmen, als Jahrgangsbeste und gemeinsam mit 29 weiteren erfolgreichen Absolventen. Wie Marco Lex (Ausbilder: Keith Read im GC Schloss Klingenburg) schloss sie die einwöchigen Prüfungen im letzten Herbst in Bad Griesbach mit der Note 2,06 ab. „Ich dachte zu Beginn der Ausbildung, dass ich schon sehr viel über Golf wüsste. Aber da kam wirklich noch ein ganz dicker Packen oben drauf“, so die 22-Jährige. Nach dem Schulabschluss hatte sie zunächst noch eine Ausbildung zur Sport- und Fitness-Kauffrau absolviert. Ihre Golflehrer-Ausbildung startete sie dann bei ihrem ehemaligen Coach Stephan Morales. Nun hat sie als PGA Golfprofessional ihren „absoluten Traumberuf“ gefunden. Vom Golfsport fasziniert wie am ersten Tag, möchte sie diese Begeisterung nun vor allem an Kinder und Jugendliche weitergeben.
Die Faszination des Golfspielens, Golflernens und Golflehrens begeistert die neuen Master-Professionals der PGA of Germany schon seit vielen Jahren. In Düsseldorf konnten fünf PGA-Mitglieder ihre Master-Urkunden entgegen nehmen; sie hatten ihre Masterarbeiten im Laufe der Saison 2011 eingereicht.
Birgit Hülsebusch, die im Golf und Land Club Gut Kaden unterrichtet, schreibt darin über den "Einsatz von Trainingshilfen zur Sensibilisierung der Wahrnehmung im Golfunterricht mit Anfängern". Die Arbeit von Bettina Bensinger, Inhaberin der Bettina Bensinger Golfschulen im GC Hetzenhof, trägt den Titel "Etikette im Golfsport: Ein Leitfaden für Professionals". Ralf Lehmann, der bei Albis-Golf in der Schweiz tätig ist, wählte die "Evaluierung einer auditiven Lehrmethode zur Rhythmusschulung von Golfanfängern" als Thema. Simon Bowler, Head-Professional der Domus Golfanlage Wasserschloss Westerwinkel und Inhaber der Bowler Golf Academy, beschreibt die Entwicklung der Golfregeln und der Golfausrüstung von 1744 bis heute. Johannes Osenberg schließlich, Head-Professional im GC Hetzenhof in Lorch und Mitglied des PGA-Coachteams und des Prüfungsausschusses der PGA of Germany, befasste sich mit den Auswirkung des dynamischen Lies in Hanglagen auf den Ballflug und die entsprechenden Anforderungen an die Golftechnik. Mit den fünf neuen Master-Professionals haben nun insgesamt 31 Mitglieder der PGA of Germany diesen Status erreicht.
15.02.2012 11:00
PGA Awards gehen an Caroline Masson, Martin Kaymer und Günter Kess-ler
Die Champions haben ihre Titel erfolgreich verteidigt: Wie schon 2011 wählten die Mitglieder der PGA of Germany Caroline Masson zur besten Spielerin der vergangen Saison. Martin Kaymer wurde gar zum sechsten Mal in Folge „PGA Player of the Year“. Dass beider Trainer Günter Kessler ebenso zum sechsten Mal in Serie als bester Teacher ausgezeichnet wurde, überraschte da wohl keinen der 300 Gäste im Saal des Hilton Hotel in Düsseldorf, wo die PGA of Germany im Rahmen ihrer Frühjahrs-Gala die Awards 2011 verlieh.
Düsseldorf – „Zum sechsten Mal zu gewinnen, das ist schon ein Wahnsinn. Es macht mich stolz. – Viel mehr geht nicht!“ Sichtlich bewegt nahm Günter Kessler zum sechsten Mal in Folge den „PGA Teacher of the Year Award“ entgegen, insgesamt war es für den 54-jährigen Head-Professional des GC Hummelbachaue bereits die 7. Auszeichnung der PGA of Germany, denn 2004 war er als bester Jugendtrainer geehrt worden. Damit diese beeindruckende Trophäensammlung adäquat untergebracht werden kann, erhielt der Coach, der unter anderem Caroline Masson, Martin Kaymer und Marcel Siem trainiert, zusätzlich zum gläsernen Pokal einen Werkzeugkasten. Denn Günter Kessler sei, so PGA-Präsident Stefan Quimbach in seiner Laudatio, schließlich als ebenso begeisterter Heimwerker wie exzellenter Golflehrer bekannt. 2011 coachte Kessler Martin Kaymer an die Spitze der Weltrangliste, feierte mit seinem Schützling bei der Abu Dhabi HSBC Golf Championship und der WGC HSBC Champions zwei großartige Siege. Mit Caroline Masson betreut er die beste deutsche Golfspielerin.
Die konnte ebenso wie Martin Kaymer nicht persönlich dabei sein bei der Feier in Düsseldorf, weshalb ihr Vater Stefan die Auszeichnung entgehen nahm – und einen Brief der Tochter vorlas, die gerade in Australien spielte: „Einen Titel zu holen ist schwer. Ihn zu verteidigen, noch viel schwerer“, so die Gladbeckerin, die 2011 vor allem bei der British Open für Aufsehen gesorgt hatte. Nach drei Runden führte sie mit 15 unter Par, am Ende kam sie auf einen glänzenden 5. Platz. Rang 4 bei der UniCredit Ladies German Open in München und Platz 2 beim Lalla Meryem Cup in Marokko machten sie 2011 zur erfolgreichsten deutschen Golfspielerin und brachten sie am Jahresende trotz viermonatiger Verletzungspause auf Platz 7 der Geldrangliste der Ladies European Tour.
Auch Martin Kaymer, am Tag der Preisverleihung gerade in Dubai am Start, schickte schriftliche Grüße, berichtete von seinen „acht tollen Wochen als Nummer 1 der Golf-Weltrangliste“ und dankte den Kolleginnen und Kollegen der PGA of Germany herzlich für den sechsten Player-Award in Folge. „Es macht mich unheimlich stolz, dass ich diese Auszeichnung nun schon zum sechsten Mal erhalte, herzlichen Dank Ihnen allen!“
Damit Spielerinnen wie Caroline Masson und Spieler wie Martin Kaymer überhaupt die Klasse erreichen können, um in Europa oder gar weltweit ganz vorne mitzuspielen, dafür legen die Teacher unter den PGA Golfprofessionals in den Clubs die Grundlagen. Exzellente Jugendarbeit ist die Voraussetzung dafür, dass später bei den Siegerehrungen großer Golfturniere Spielerinnen und Spieler der PGA of Germany aufs Treppchen kommen. Und gerade diese exzellente Jugendarbeit wird ganz offenbar in immer mehr Golfclubs garantiert und als solche auch wahrgenommen: In diesem Jahr gab es für die Kategorie „PGA Jugendtrainer des Jahres“ so viele Wettbewerbs-Einreichungen wie noch nie, eine Flut überzeugender Konzepte und beeindruckender Belege exzellenter Nachwuchsförderung. „Wir waren wirklich überrascht“, so PGA-Präsident Stefan Quirmbach, sowohl von der Quantität als auch der hohen Qualität der Einsendungen. Am Ende gab es deshalb in dieser Kategorie auch nicht nur einen sondern gleich drei Sieger: Als beste Jugendtrainer der Saison 2011 zeichnete Stefan Quirmbach Fabian Bünker vom GC St. Leon-Rot, Heiko Burkhard vom Stuttgarter GC Solitude sowie Christian Niesing vom GC Hösel aus. Alle drei hatten hervorragende Jugend-Konzepte umgesetzt und mit ihren Spielerinnen und Spielern bemerkenswerte sportliche Erfolge erzielt.
Den „Goldenen Golfball“ für sein Lebenswerk erhielt schließlich Erich Totzke aus Baden-Baden, Mitglied der PGA of Germany seit 1975. Zwar unterrichtet der heute 73-Jährige nicht mehr aktiv, doch noch immer gehört er dem PGA-Prüfungsausschuss an und bringt dort – ohne Unterbrechung seit 1985 – seine große Erfahrung ein. „Für mich warst Du immer Inspiration und Vorbild“, sagte Christoph Herrmann, der Vorsitzende des PGA-Prüfungsausschusses, in einer bewegenden Laudatio, in der er von Erich Totzkes Kindheit im Clubhaus des GC Baden-Baden erzählte – dessen Eltern waren dort Pächter des Gastro-Betriebs – und auch von seinen Anfängen im Golfsport. Als Caddie startete Erich Totzke, Jahrgang 1938, seine Golfkarriere, später begann er selbst zu spielen und machte sein Hobby ab 1975 zum Beruf. „Fairness und Etikette“ schätzt er noch heute am Golfsport, und das friedliche gemeinsame Spiel. Unter dem Beifall der 300 Gäste der PGA-Gala im Hilton Düsseldorf nahm er „diese großartige Auszeichnung, über die ich mich riesig freue“ (Totzke) entgegen.
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PGA AWARDS 2012 |
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PGA Teacher of the Year 2011 |
PGA Player of the Year 2011 |
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Günter Kessler (GC Hummelbachaue) |
Caroline Masson (Gladbeck) |
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Martin Hasenbein (Rang 2) |
Martin Kaymer (Mettmann) |
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Ted Long (Rang 3) |
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Christoph Hermann (Rang 4) |
PGA Jugendtrainer 2011 |
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Oliver Neumann (Rang 5) |
Fabian Bünker (GC St. Leon-Rot) |
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Stefan Quirmbach (Rang 6) |
Heiko Burkhard (Stuttgarter GC Solitude) |
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Peter Wolfenstetter (Rang 7) |
Christian Niesing (GC Hösel) |
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Oliver Heuler (Rang 8) |
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Paul Dyer (Rang 9) |
Goldener Golfball |
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Christian Niesing (Rang 10) |
Erich Totzke (Baden-Baden) |
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14.02.2012 11:00
Stefan Quirmbach und sein Vorstandsteam führen die PGA weiter bis 2015
Einstimmig haben die Mitglieder der PGA of Germany den gesamten Vorstand im Amt bestätigt. Im Rahmen der Generalversammlung des Verbands in Düsseldorf sprachen sie Präsident Stefan Quirmbach und seinen Vorstandskollegen erneut das Vertrauen aus und wählten ihn zum nun bereits fünften Mal in Folge an die Spitze der Professional Golfers Association of Germany. „Ich nehme diese Wahl an und freue mich darauf, mit meinem bewährten Team weiterhin die Zukunft der PGA of Germany gestalten zu dürfen“, so Quirmbach. Seit 2000 ist der 51-jährige 1. Vorsitzender der PGA of Germany, und das bleibt er nun bis zumindest 2015.
Düsseldorf/München – „Positive Entscheidungen für die Mitglieder“ und „die aktive Gestaltung der Zukunft des Golfmarktes in Deutschland“ liegen dem Inhaber der Stefan Quirmbach Golfschule im GolfResort Hardenberg ganz besonders am Herzen. Außerdem möchte er die Kommunikation mit den Mitgliedern des Verbands intensivieren und dafür Online-Medien noch breiter nutzen. Gemeinsam mit Quirmbach führen Guido Tillmanns vom Kölner Golfclub als Vizepräsident, Schatzmeister Achim Lehnstaedt (G&LC Köln), Schriftführer Klaus-Peter Vollrath (GC Düsseldorf-Grafenberg) sowie die Beisitzer Oliver Neumann (Golf- und Landclub Regensburg), Andrew Clark (Öffentliche Kölner Golfsportanlage in Roggendorf) und Ralf Pütter (Bochumer GC) die PGA of Germany und bestimmen Ausrichtung und Ziele des Verbands in den kommenden drei Jahren.
Aktuell hat die Berufsvereinigung der deutschen Golfprofessionals 1735 Mitglieder – exakt so viele wie im Vergleichszeitraum 2011. Erstmals stagniert damit die Zahl der deutschen PGA Golfprofessionals, doch der in München beheimatete Verband hat mit einer umfangreichen Reform der Ausbildungsstruktur bereits im letzten Jahr reagiert und die Weichen mittelfristig wieder auf Wachstum gestellt. Seit 1. Februar 2012 ist ein neues, modular aufgebautes Ausbildungssystem in Kraft, das zum einen europaweit gültige Grundlagen für Ausbildungssysteme berücksichtigt, und das zum anderen die dreijährige Schulung zum Fully Qualified PGA Golfprofessional auch für Seiteneinsteiger zugänglich macht, die ihren Traumberuf im Rahmen einer Zweitausbildung erlernen möchten. „Mit der neuen modularen Struktur sind wir für die Zukunft sehr gut gerüstet“, so Quirmbach.
Anders als in den meisten anderen Sportarten nämlich stehen im Golf die Zeichen weiterhin auf Wachstum: Der Deutsche Golf Verband meldet für 2011 im Vergleich zu 2010 ein Plus von 2,4 Prozent an registrierten Golfspielern – insgesamt greifen hierzulande 624.569 Golferinnen und Golfer regelmäßig und in Clubs organisiert zum Schläger. Und Quirmbach stellt klar: „Es ist unsere Aufgabe, diesen Markt weiterhin mit ausgezeichnet qualifizierten Golflehrern zu versorgen.“ Als weitere Herausforderung für die PGA of Germany sieht der Präsident Olympia 2016: „Dieses Ereignis wird den Golfsport in der Gesellschaft in einer neuen Dimension verankern“, ist der PGA-Chef überzeugt. „Olympia ist die Speerspitze der leistungssportlichen Entwicklung. Es gilt, gemeinsam mit dem Deutschen Golf Verband, die Weichen zu stellen, um dort möglichst eine Medaille zu holen.“ Weitere Informationen zur PGA of Germany unter www.pga.de.

