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Martin Kaymer, Mitglied der PGA of Germany

Playing Professionals: Die Turnierspieler der PGA

Ein vergleichsweise kleiner Teil der Mitglieder der PGA of Germany – rund 5 Prozent – bestreitet seinen Lebensunterhalt aus Preis- und Sponsorengeldern: Die "Playing Pros".

So gering der Anteil der Turnierspieler an der Gesamtzahl der Mitglieder der PGA of Germany ist: Sie genießen dennoch die größte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Die Medien berichten über sportliche Erfolge, und Spielerinnen und Spieler wie Martina Eberl oder Caroline Masson, Martin Kaymer oder Alexander Cejka sind sportliche Vorbilder, denen Kinder und Jugendliche nacheifern.

Bernhard Langer – obgleich auch ausgebildeter Teaching Professional – ist einer der erfolgreichsten Golfspieler und Golfsportler aller Zeiten. Der Anhausener ist nicht nur Ehrenmitglied der PGA of Germany und Mitglied der Golf Hall of Fame – er ist noch immer der bekannteste deutsche Golfer und ein Botschafter und Aushängeschild des Golfsports.

Mitglied der PGA of Germany im Status "Player" kann werden, wer die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, das 18. Lebensjahr vollendet hat und Stammvorgabe 0 (Herren) beziehungsweise -2 (Damen und Senioren) vorweisen kann.

Wobei gilt: "Player" dürfen keinen Golfunterricht erteilen. Umgekehrt aber dürfen "Teacher" sehrwohl an Turnieren teilnehmen. Ausgebildete Golflehrer, die überwiegend nicht mehr unterrichten, sondern in der Hauptsache Turniergolf spielen, sind allerdings von der Teilnahme an bestimmten Turnieren der PGA of Germany ausgeschlossen. So dürfen sie nicht bei der PGA Teachers Championship antreten, einem Wettbewerb, der sich speziell an die hauptberuflichen Golflehrer unter den Mitgliedern der PGA of Germany richtet.