Q&A: 12 Fragen an Uwe Tappertzhofen
Nachname: Tappertzhofen
Vorname: Uwe
Geburtsort: Neuss
Wohnort: Giessen
Position: Head Pro im Licher Golf-Club
Im Club seit: 1987
eMail-Adresse: uwe@tappertzhofen.com
Der Besuch der EPD Tour fordert von allen Mitarbeitern, vollen Einsatz zu bringen. Es ist eine große Herausforderung, einem solchen Event einen passenden Rahmen zu geben. Wenn man einen solchen Event erfolgreich gestaltet, verleiht es allen Beteiligten viel Selbstvertrauen.
Das Highlight des Platzes sind natürlich unsere Grüns. Zusätzlich haben wir mittlerweile auch hervorragende Fairways, die so kurz gemäht sind, dass man einen hervorragenden Ballkontakt erzielt. Der gesamte Platz schreibt dem Spieler sehr genau vor, wie er die Schläge platzieren muss. Fehlschläge werden fast immer bestraft und gute Schläge belohnt.
Auf unserer Anlage kann man von verschieden Abschlägen den Schwierigkeitsgrad
der Herausforderung selbst bestimmen. Laufen ist angenehm, aber auch Cart fahren
macht Spaß.
Die Offene Golfwoche ist ein weiteres Highlight im Golfjahr. Auch
bei diesem Event ist der Platz extrem gepflegt, aber spielbarer für Amateure als
bei der EPD Tour.
Heinz Fehring (PGA Golfprofessional, Platz-Designer und Ehrenpräsident der PGA of Germany / Anmerkung der Redaktion)
Das Loch 15 ist mein Lieblingsloch, da es mit den verschiedenen Abschlägen und Fahnenpositionen extrem viele verschiedene Varianten bietet.
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Bernhard Langer, Martin Kaymer, Marcel Siem, Sven Strüver ... und viele mehr!
Mein Sieg bei einem EPD Tour Event in Gruyere in der Schweiz, und die Tatsache, dass ich beim ersten offiziellen EPD Tour Event einer von fünf Teilnehmern war. Ich kann mit Recht sagen, von der ersten Stunde an dabei gewesen zu sein.
Diese Frage kann ich nicht gut beantworten. Die EPD Tour gibt momentan für Neulinge gute Turniererfahrungen und für Hobbyspieler ein professionelles Umfeld. Den Status für 2015 kann ich nicht beschreiben.
Der Ryder Cup ist wohl das emotionalste Golfereignis auf dieser Welt. Ich wünsche mir mehr Emotionen beim Golf und in Deutschland. Ich glaube, dass wir viel emotionaler sein können, als alle denken. Bei einem Ryder Cup, wie beim Fussball, können wir das mal wieder über die Grenzen hinaus zeigen.
Herzlichen Dank für das Gespräch!








