| TIPPS & TRICKS VOM PGA TEACHING PROFESSIONAL |
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Golf-Tipps der 5-Star-Professionals Quirmbach & Hasenbein München/Hardenberg – Wie schlägt man den Ball kontrolliert aus dem Rough heraus, wie gerät man auch bei extremen Schräglagen nicht in Verlegenheit? Was tun, wenn ein gewaltiges Wasserhindernis als Ballschlucker droht und für einen zusätzlichen Adrenalinschub und zittrige Hände sorgt, oder wenn ein Baum den direkten Weg zum Grün versperrt? Diese und andere knifflige Fragen klärt Stefan Quirmbach, 5-Star-Professional und Chef der Golfschule im GolfResort Hardenberg, in einer neuen Staffel von PGA Teaching-Tipps. Die praktischen Hilfestellungen für verschiedene Spielsituationen wurden von Deutschlands Golf-Sender Premiere im Golfclub Hardenberg aufgezeichnet. Irek Myskow, wie Stefan Quirmbach PGA Professional und Präsidiumsmitglied der PGA of Germany, moderiert. Zu sehen sind die Spots jeweils im Umfeld der Golfberichterstattung von Premiere über die wichtigsten Golfturniere der Welt, außerdem hier auf der PGA-Website. „Die Idee der gesamten Serie ist, dem Golfer am Beispiel echter Spielsituationen bewährte Abläufe oder alternative Ideen aufzuzeigen, mit denen er die eine oder andere durchaus auch knifflige Problemstellung lösen kann“, so Stefan Quirmbach zur Zielsetzung seiner insgesamt elf verschiedenen Tipps und Spots für Einsteiger und Könner. So demonstriert der 45-Jährige am Beispiel des Hardenberger Inselgrüns „Keilerkopf“, dass eine sichere PreShot-Routine helfen kann, Wasserhindernisse souverän zu überwinden, zeigt, wie man einen Ball ganz bewusst eine Kurve machen lässt, um mit diesem absichtlichen Hook beispielsweise einen Baum zu umspielen, oder erklärt eine neue Lob-Technik, die den Ball schnell und hoch steigen lässt, ohne dass der Spieler groß Gefahr läuft, den Ball zu toppen oder das gefürchtete Socket zu produzieren. Tipps für den mentalen Bereich des Golfspiels (gegen das Toppen!) gehören ebenso zum Portfolio der Ratschläge des Golfschul-Inhabers wie etwa die Demonstration moderner Hanglagen-Technik, die Schräglagen den Schrecken nimmt. Wer seine Standposition beim Schlag nämlich ganz bewusst nicht dem Hang anpasst, wie das bisher häufig gelehrt wurde, sondern der Senkrechten, der hält die Balance besser und mindert das Risiko, aus der schwierigen Balllage heraus einen Hook zu produzieren. Dazu muss das hangaufwärts stehende Bein leicht zurück versetzt werden, gleichzeitig positioniert man den Ball nicht deutlich links von der Körpermitte sondern zentral. Die elf Tipps heißen PreShot-Routine, Absichtlicher Hook, Aus dem Rough, Lob-Schläge, Nie mehr toppen!, Schräglagen, Chip & Run, Tiefe Bunker, Langer Draw, Breaks lesen und Regel-Tipp. Vor allem die letzten drei können auf verblüffend einfache Weise helfen, Schläge zu sparen: „Jeder bessere Spieler ist in der Lage, den Ball bewusst einen Bogen fliegen zu lassen. Ein Draw bringt etwas mehr Länge und ist gar nicht so schwer zu spielen“, so Quirmbach. Aber auch Golf-Einsteiger können ihre Scores auf einfache Weise dauerhaft verbessern, wenn sie beispielsweise lernen, das Grün richtig zu lesen. Quirmbach: „Von allen Fähigkeiten des Puttens beeinflusst das richtige Lesen des Grüns den Erfolg am meisten. Daher muss man das besonders häufig, aber vor allem richtig üben!“ Wie, das zeigt der G1-Professional der PGA of Germany ebenso auf Premiere und PGA.de wie einen Regel-Tipp, der beim Droppen Gold wert sein kann: „Wenn der Ball mal nicht auf dem Fairway sondern in einem Gebüsch liegt, so hilft die richtige Regelkenntnis, den Ball an der günstigsten Stelle fallen zu lassen. Das spart Schläge!“ Neben den elf technischen und mentalen Spieltipps von Stefan Quirmbach sind im Rahmen der neuen PGA Golfspot-Staffel zwei weitere Ratschläge zu sehen, bei denen die richtige physische Vorbereitung auf die Runde im Mittelpunkt steht. Artur Frank, Physiotherapeut des Profi-Förderkaders GOLF TEAM GERMANY erklärt, weshalb die Ursache für einen hartnäckigen Slice oftmals auch körperliche Defizite sind. „Mit der Hauptgrund für den Slice ist eine eingeschränkte Beweglichkeit im Bereich des Beckens, der Lendenwirbelsäule und der Hüfte“, so Frank. Und selbstverständlich demonstriert er gleich passende Übungen für das Warm-Up auf der Driving Range, die dieses Manko beseitigen helfen. Auch ein fixierter Rundrücken und gleichzeitig verkürzte Muskulatur im Brustbereich, im Schultergürtel und im Oberarmbereich, die ebenfalls die Beweglichkeit einschränken, müssen kein Dauerzustand bleiben. Wie, das zeigt Artur Frank in seinem zweiten Warm-Up-Tipp für die Driving Range. Alle insgesamt 13 Tipps und Spots können bei einer DSL-Verbindung als Stream direkt per Browser auf der PGA.de betrachtet werden. Außerdem stehen sie zum Download sowohl in ISDN-Qualität als auch in exzellenter Qualität im Qicktime-Format zur Verfügung. Weiterhin im Programm der PGA.de: Die Tipps von Martin Hasenbein, Cheftrainer des GOLF TEAM GERMANY und ebenfalls 5-Star-Professional. Er weiß Abhilfe wenn der Ball genau an der Schnittkante des Grüns liegt, wenn der Chip partout nicht gelingen will oder sich beim Abschlag ein hartnäckiger Slice bemerkbar macht. Der „PGA Teacher of the Year 2004 zeigt einfache Lösungen für knifflige Situationen auf dem Golfplatz. „Wir zeigen effektive und leicht nachvollziehbare Trainings-Tipps, die eigentlich jedem Spieler helfen können, sich und seinen Score zu verbessern und mehr Spaß am Spiel und beim Training zu haben“, so Martin Hasenbein. Er demonstriert, wie sinnvolles Training und die richtigen Lösungsansätze zu effektiven Verbesserungen des Spiels führen. So stellt ein Ball, der genau an der Schnittkante des Grüns liegt, mit dem höheren Vorgrün oder sogar Fairway-Gras im Ausholbereich des Schlägers, selbst gute Spieler vor Probleme, wenn sie hier den Putter einsetzen. Hasenbein: „Die bessere Wahl ist in diesem Fall der Griff zu einem Rescue oder zum Sandwedge.“ Das Rescue wird kürzer gegriffen und der Ball dann mit einer normalen Putt-Bewegung zum Loch gespielt. Der Schlägerkopf gleitet beim Ausholen ohne Probleme auch durch das höhere Gras und erlaubt, den Schlag zu kontrollieren und richtig zu dosieren. Zweite Möglichkeit für ein gutes Ergebnis: Man spielt den Ball mit der Vorderkante des Sandwedges. Auch dessen Schlägerkopf gleitet gut durchs Gras, womit sicher gestellt ist, dass er nicht gebremst oder abgelenkt wird und kontrolliert zum Ball gelangt. Die zwölf Themen, die Martin Hasenbein zeigt - ebenfalls moderiert von Irek Myskow -, heißen „Lösungen rund ums Grün“, „Probleme beim Chippen“, „Schlagflächenstellung“, „Backspin“, „Putt-Chip“, „Sockets (Shanks)“, „Lob“, „Putt-Übung zu zweit“, „Slice“, „Hanglage“, „Putt Training“ und „Griff“. Diese Filme entstanden Ende 2004 im La Manga Club in Spanien, dem offiziellen Winter-Trainingsstützpunkt der PGA of Germany. Die Spots sind sowohl in Streaming- und ISDN-Qualität als auch in erstklassiger DSL-Qualität im Archiv bereit gestellt. Ansehen, ausprobieren und nachmachen ausdrücklich erwünscht!
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