Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 400.000 Hüft- und Kniegelenke durch sogenannte Endoprothesen ersetzt, Tendenz steigend. Kein Wunder, dass auch unter den Golfspielerinnen und Golfspielern immer mehr Träger von künstlichen Gelenken zu finden sind. Aber was bedeutet das für Sie als Golflehrerin oder Golflehrer und Ihr Training? Wann sind welche Belastungen möglich, auf was müssen Sie achten und wie können Sie auf Probleme und gesundheitliche Einschränkungen in Folge der Operationen reagieren?
Fragen, die immer häufiger auftreten, insbesondere auch, weil heute nicht nur Knie- und Hüftgelenke erneuert, sondern auch Schultern, Ellbogen und Fingergelenke durch Prothesen ersetzt werden und gleichzeitig die Anzahl der noch sehr aktiven Mittfünfziger steigt, die sich einer solchen Operation unterziehen. Außerdem findet man mehr und mehr Golferinnen und Golfer mit „multiplem“ Gelenkersatz, mit also gleich mehreren künstlichen Gelenken, die für alle Golfprofessionals durchaus eine besondere Herausforderung darstellen können.
Meist geht der Implantation eine lange Leidenszeit voraus, in der Arthrose und Verschleißerscheinungen körperliche Bewegung oft schwierig bis fast unmöglich machen, und die für die Betroffenen eine große Belastung darstellt. Wie können Sie als Trainer damit umgehen, was hilft in den konkreten Situationen die Schmerzen beim Golfspielen zu verringern, und wie kann es überhaupt gelingen, diese Kunden „bei der Stange zu halten“? Diese Fortbildung wird Sie mit dem entsprechendem Know-how ausstatten, um Ihren Kundinnen und Kunden mit Endoprothesen und körperlichen Einschränkungen kompentent und gelassen zu begegnen.