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Werde jetzt Mitglied der PGA of Germany!

News

Einmalige Chance: Gratis-Beitritt zum Golf-Berufsverband

10. August 2020

Diese Chance kommt so schnell nicht wieder: Die Mitglieder der PGA of Germany haben gerade auch in der Corona-Krise einmal mehr realisiert, welch große Vorteile es haben kann, dem Berufsverband der Golfprofessionals in Deutschland anzugehören. Für alle Teaching Professionals, die zwar Mitglied einer anerkannten PGA sind, aktuell aber nicht der PGA of Germany angehören, gibt es nun ein einmaliges Angebot: Sie können im Jahr 2020 ohne Aufnahmegebühr in die PGA of Germany eintreten.

von Matthias Lettenbichler

München – Die Aufnahmegebühr beträgt normalerweise 260 Euro. Diese wird komplett erlassen. Außerdem bezahlt, wer jetzt dem Verband beitritt, nur den halben Jahresbeitrag für 2020. Alle „PGA Benefits“, die Angebote der Partnerunternehmen der PGA of Germany für ihre Mitglieder, können die Newcomer dennoch uneingeschränkt nutzen. Ersparnis beim Jahresbeitrag: 225 Euro. „Wir möchten damit allen Kolleginnen und Kollegen, die Golfunterricht nach den PGA Standards erteilen und entsprechend von einer anerkannten PGA ausgebildet wurden, die Möglichkeit geben, kostengünstig in unseren Verband einzutreten und Mitglied der PGA of Germany-Familie zu werden“, so Stefan Quirmbach, der 1. Vorsitzende des deutschen Berufsverbands der Golfprofessionals. „Diese Berufskollegen arbeiten zum Teil schon lange in Deutschland, sind bisher aber zum Beispiel nur in ihren Heimatländern Mitglied ihrer PGA. Für sie ist es sicher hilfreich, dort ihrem Berufsverband beizutreten, wo sie tatsächlich tätig sind. Und auch ihre Clubs würden davon profitieren!“

Aktuell sind der PGA of Germany rund 2000 Golfprofessionals angeschlossen, davon 1500 als aktive Teacher. Etwa zehn Prozent sind noch in Ausbildung, zehn Prozent arbeiten nicht mehr als Golflehrer oder Coaches sondern in einem anderen Segment des Golfmarktes. Rund fünf Prozent sind Playing Professionals.

Als Mitglied der PGA of Germany, der größten PGA Kontinental-Europas, genießen PGA Golfprofessionals zahlreiche nicht nur wirtschaftliche Vorteile. Und zum Beispiel gerade in den ersten Tagen der Corona-Krise, als Golfunterricht plötzlich nicht mehr möglich war, da die Anlagen vom Gesetzgeber geschlossen wurden, erlebten viele Mitglieder des Berufsverbands, dass sie nicht alleine gelassen wurden. Vorstand, Geschäftsführung, Anwälte und Mitarbeiter der Geschäftsstelle der deutschen PGA versorgten die Verbandsmitglieder mit umfangreichen Informationen, angefangen von Details zu den Hilfsprogrammen von Bund und Ländern über Tipps zur Umsetzung von Hygienemaßnahmen, als es wieder los ging mit Golfunterricht. Im Mitgliederbereich der PGA Website gab es Teaching-Tipps für Videounterricht vom Home-Office aus und täglich neue Informationen zu den Entwicklungen des beruflichen Lockdowns.

PGA Benefits

„Ich habe mich gut betreut gefühlt!“, „Danke für die hilfreiche Unterstützung!“ Diese und ähnliche Kommentare erreichten die PGA Zentrale über verschiedene Kanäle. Doch nicht nur in der Krise versteht sich die PGA of Germany als Verband, der in erster Linie dem Wohl seiner Mitglieder dient. Alle Partnerschaften zum Beispiel werden mit dem Augenmerk darauf geschlossen, den Mitgliedern attraktive, mit den Partnerunternehmen verhandelte „Benefits“ zukommen zu lassen. Dies reicht von günstigen Kauf- und Leasing-Konditionen in der Automobilbranche über rabattierte Handytarife und Sonderkonditionen beim Einkauf vom Schlägermaterial oder Golfbekleidung bis hin zu Vereinbarungen und Rahmenverträgen mit Reiseveranstaltern und Versicherungen.

Nicht zuletzt profitieren PGA Mitglieder vom umfangreichen Fortbildungsprogramm des Verbands. Sie können an Seminaren und Veranstaltungen wie der Arbeitstagung teilnehmen, wer Turniere und Deutsche Meisterschaften spielt, wird in den deutschen Profi-Ranglisten geführt. Auf diese Weise können deutsche PGA Golfprofessionals ihr Golf Know-how und ihre berufliche Expertise auf hohem Niveau halten. „Für mich war es keine Frage, in dem Land, in dem ich unterrichte, auch in die PGA einzutreten“, erklärt zum Beispiel Ludvik Ruzek, Mitglied der PGA of Germany seit 2009. Seither arbeitet er als PGA Golfprofessional der The Move Academy auf der Golfanlage Harthausen bei München. Nach seiner Ausbildung war er zunächst Mitglied in der PGA of Czech Republic, wo er 2007 seine Abschlussprüfung abgelegt hatte. „Ich bin auch heute in meiner Heimat immer noch Mitglied der tschechischen PGA. Doch für mich ist es sehr wichtig, auch bei der PGA of Germany als Mitglied dabei zu sein.“ Die Benefits für PGA of Germany-Mitglieder nutzt er regelmäßig. Wie Ludvik Ruzek können Mitglieder anerkannter PGAs – Details hierzu auf Anfrage –, die im Status eines Teaching Pros geführt werden, eine Mitgliedschaft bei der PGA of Germany beantragen. Ein entsprechendes Antragsformular steht hier zum Download bereit.