Fragen & Antworten zur PGA of Germany
Hier werden alle Fragen rund um die PGA of germany beantwortet. Sie finden etwas nicht? Wenden Sie sich gerne direkt an die PGA Geschäftsstelle. Wir helfen gerne weiter.
- Ausbildung
Ausbildungsfragen
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Eine PGA Ausbildung kann grundsätzlich jeder beginnen, der Freude und Interesse am Golfsport hat und die notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Um am PGA PreCourse teilnehmen zu dürfen, sind ein Mindestalter von 16 Jahren sowie ein Handicap-Index von 18,4 oder besser notwendig. Für die anschließende Modulausbildung I muss der Bewerber dann einen Handicap-Index von 12,4 nachweisen und – sofern er die Ausbildung berufsbegleitend machen möchte 18 Jahre alt sein. Die „klassische“ Variante (Anstellung beim Ausbildungsbetrieb) kann schon mit 16 Jahren begonnen werden. Außerdem müssen ein Schulabschluss, ein sportärztliches Attest sowie ein Erste-Hilfe-Kurs vorgelegt werden, bei nichtdeutscher Staatsangehörigkeit ggf. auch der Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse sowie eine Aufenthaltsgenehmigung.
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Hier gibt es keine besonderen Voraussetzungen. Eine Ausbildung kann also sowohl mit einem allgemeinbildenden Schulabschluss (Haupt- bzw. Mittelschule) als auch mit Abitur begonnen werden. Wichtig ist in der Regel jedoch, dass keine Schulpflicht mehr besteht.
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Die Ausbildung dauert im Regelfall drei Jahre. Zunächst ist – vor dem Start der eigentlichen Ausbildung – der PGA PreCourse zu absolvieren, der mit der Prüfung zum C-Trainer Golf Breitensport und dem Eingangstest abschließt. Anschließend beginnt die neunmonatige Modulausbildung I, die mit der Prüfung zum PGA Assistent endet. PGA Assistenten werden dann innerhalb von zwei weiteren Jahren zu Fully Qualified Professionals ausgebildet (Modulausbildung II).
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Bei der PGA Ausbildung handelt es sich um eine Berufsausbildung im dualen System. Die Auszubildenden sind also in einem Ausbildungsbetrieb (Golfclub, Golfanlage, Golfschule) angestellt und werden dort durch einen erfahrenen Ausbilder geschult (betrieblicher Ausbildungsteil). Darüber hinaus besuchen sie Seminare, die von der PGA organisiert und vom PGA Lehrteam durchgeführt werden und die an wechselnden Veranstaltungsorten im gesamten Bundesgebiet stattfinden (überbetrieblicher Ausbildungsteil).
Im Einzelfall kann die Ausbildung auch berufsbegleitend, also parallel zu einer anderen Tätigkeit absolviert werden. Dann ist keine Vollzeitanstellung im Golfclub notwendig. Neben den Seminaren muss in diesem Fall jedoch ein Praktikum (30 Tage in Modul I bzw. 100 Tag ein Modul II) bei einem ausbildungsberechtigten Golfclub oder Golfprofessional abgeleistet werden. Alternativ können zusätzliche Tutorenseminare besucht werden. -
Die berufsbegleitende Variante der Ausbildung ist vor allem für diejenigen gedacht und empfohlen, die bereits einen anderen Beruf ausüben oder die als Quereinsteiger in den Golfmarkt wechseln möchten. Für Modul I legt die Ausbildungs- und Prüfungsordnung neben den oben beschriebenen allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen jedoch keine weiteren Kriterien für den Beginn einer berufsbegleitenden Ausbildung fest, so dass im Ergebnis jeder diese Ausbildungsform für das erste Lehrjahr wählen kann. Die Modulausbildung II kann hingegen nur dann berufsbegleitend absolviert werden, wenn der Auszubildende mindestens 24 Jahre alt ist und zuvor eine staatlich anerkannte Ausbildung (lt. Berufsbildungsgesetz) oder ein Hochschulstudium abgeschlossen hat. Auch Playing Professionals und Golflehrer mit langjähriger Berufserfahrung können eine berufsbegleitende Ausbildung beantragen.
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Die PGA of Germany hält auf ihrer Website unter www.pga.de eine Übersicht aller ihr gemeldeten Ausbildungs- und Praktikumsplätze bereit. Darüber hinaus können sich Interessenten natürlich auch direkt bei benachbarten Golfclubs bewerben.
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Zur Ausbildung sind nur die Betriebe berechtigt, die einen Golfprofessional beschäftigen, der Mitglied der PGA of Germany ist und eine gültige Ausbilderbefähigung inne hat. Eine Ausbilderbefähigung erhalten dabei nur die Professionals, die mindestens drei Jahre als voll qualifizierte Golfprofessionals tätig waren, 24 Jahre alt sind, ein spezielles Ausbilderseminar besucht haben und sich regelmäßig fortbilden. Auch die PGA Professionals selbst können Ausbildungsbetrieb sein.
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Anmeldungen zum obligatorischen PreCourse sind online auf der Website der PGA of Germany unter „MyPGA“ möglich. Nach der Registrierung können Interessenten den PreCourse und den Eingangstest dort direkt buchen und im Laufe des Anmeldeverfahrens hier auch alle notwendigen Dokumente hochladen. Meldeschluss für den PreCourse ist in der Regel der 6. Juli eines Jahres
Die Anmeldung zur Modulausbildung erfolgt ebenfalls digital über „MyPGA“ (Meldeschluss 10. Januar). Für die Zulassung muss unter anderem ein Ausbildungsvertrag eingereicht werden. Entsprechende Vertragsmuster sowohl für eine klassische Clubausbildung als auch für eine berufsbegleitende Ausbildung sind auf der PGA Homepage in der Rubrik „Downloads“ hinterlegt und können nach Unterschrift dann wiederum auf der Anmeldeplattform hochgeladen werden. Welche Unterlagen bei der Anmeldung im Einzelnen vorzulegen sind, kann dem Dokument "Anmeldung zur PGA Ausbildung sowie Zulassungsunterlagen“ entnommen werden, das ebenfalls unter Downloads bereit steht. -
Nein, es gibt kein Höchstalter für den Beginn einer Ausbildung. Auch Quereinsteiger, Berufswechsler, Spätberufene und ältere Interessenten sind herzlich willkommen.
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Das ist prinzipiell egal. Nachdem der PreCourse aber zwingende Voraussetzung für den Beginn der Ausbildung ist, ist es ratsam, sich unbedingt für diesen Kurs anzumelden, egal ob man schon einen Ausbildungsbetrieb gefunden hat oder nicht.
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Im Eingangstest werden Fragen zu Golfregeln und Golftechnik gestellt, beides Bereiche, die in der PreCourse-Prüfung (C-Trainer-Prüfung) nicht in der erforderlichen Tiefe geprüft werden. Um dennoch sicher zu stellen, dass alle Auszubildenden ein einheitliches Grundlagenwissen hierzu vorweisen können, ist der zusätzliche Eingangstest wichtig.
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Die Anmeldung zum PGA PreCourse verpflichtet noch nicht zum Beginn der Modulausbildung. Gerne können Interessenten, die zunächst nur eine C-Trainer-Lizenz erwerben wollen, erst mal „reinschnuppern“ und zunächst nur den PreCourse absolvieren.
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Das hängt ein bisschen davon ab, welche Form der Ausbildung gewählt wurde. Auszubildende, die eine Ausbildung im Club machen, schließen in der Regel gleich einen Drei-Jahres-Vertrag über Modul I und Modul II ab, haben also in jedem Fall das Ziel „Fully Qualified PGA Professional“ zu werden und machen nach der Assistant-Prüfung zum Ende von Modul I dann automatisch mit Modul II weiter. Diejenigen, die Modul I berufsbegleitend absolviert haben, können nach der Assistant-Prüfung entscheiden, ob sie mit Modul II weiter machen.
Grundsätzlich ist es auch möglich Modul II erst zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen. Zu beachten ist allerdings, dass PGA Assistants, die ihre Ausbildung nicht mit Modul II vervollständigen, nur Kinder- und Jugendtraining, Golfunterricht für Anfänger sowie Schnupperkurse erteilen dürfen und alle zwei Jahre eine Fortbildung besuchen müssen.
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Die Teilnahme am PGA PreCourse kostet € 950 (inkl. Prüfung), die Gebühr für den Eingangstest liegt bei zusätzlich € 100. Der Ausbildungsbeitrag für die Modulausbildungen I und II wird seitens der PGA of Germany mit jeweils € 3.800,00 pro Jahr berechnet (ab Jahrgang 2027). Für den Besuch von Tutorien (berufsbegleitende Ausbildung) fallen zusätzliche Gebühren an, dies sind € 1.400,00 für die Tutorenseminare in Modul I sowie € 2.950,00 pro Jahr für die Tutorenseminare in Modul II.
Die Kosten für PreCourse und Eingangstest trägt der Teilnehmer in der Regel selbst, der Ausbildungsbeitrag für die Modulausbildung ist vom Ausbildungsbetrieb zu zahlen, es sei denn, die Modulausbildung wird in der berufsbegleitenden Form absolviert. Dann muss der Teilnehmer die Ausbildungskosten selbst tragen.Reise- und Hotelkosten sind in den Gebühren nicht enthalten.
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Wer beim Deutschen Golf Verband (DGV) oder einem der Golf-Landesverbände bereits die C-Trainer Lizenz erworben hat, der muss den PGA PreCourse nicht absolvieren, wohl aber den Eingangstest zur Modulausbildung I. Inhaber einer gültigen B- oder A-Trainer-Lizenz Golf können die direkte Zulassung zur PGA Assistant-Prüfung beantragen und bei Bestehen sofort in die Modulausbildung II einsteigen.
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Mit erfolgreich bestandener Assistant-Prüfung wird der Absolvent außerordentliches Mitglied der PGA of Germany, nach Abschluss der Modulausbildung II schließlich ordentliches Mitglied. Die außerordentliche Mitgliedschaft beinhaltet das Recht, den Titel „PGA Assistant“ zu tragen. Sie erlaubt aber nicht die Verwendung der Bezeichnung „PGA Professional“, „PGA Golfprofessional“ oder „PGA Golflehrer“. Dieses Recht ist den ordentlichen Mitgliedern der PGA of Germany vorbehalten, den Fully Qualified PGA Professionals. PGA Assistants müssen alle zwei Jahre ein zweitägiges Fortbildungsseminar besuchen, um ihre Mitgliedschaft zu verlängern, sofern sie ihre Ausbildung nicht mit Modul II fortsetzen und dadurch die ordentliche Mitgliedschaft erlangen. Ihr Tätigkeitsfeld ist auf die Erteilung von Kinder- und Jugendtraining, Golfunterricht für Anfänger sowie Schnupperkurse beschränkt.
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Der PGA PreCourse umfasst zweiPräsenzseminare zu je vier Tagen, ein dreitägiges Online-Seminar sowie zwei praktische Tutoren--Seminare zu je ebenfalls drei Tagen. Während der Modulausbildung sind pro Jahr drei Ausbildungsseminare á sechs Tage sowie ein Playing Ability Training (3,5 Tage)und die Prüfungen zu besuchen. Hinzu kommen in Modul II ein Schlägerreparatur-Workshop von zwei Tagen Dauer sowie drei Online-Tage. Beginnend mit dem Jahrgang 2027 sind zudem Aufgaben und Wissenschecks auf der Online-Lernplattform der PGA zu absolvieren.
Auszubildende, die die Ausbildung berufsbegleitend absolvieren, können zudem statt eines Praktikums Tutoren-Seminare absolvieren, das sind praxisorientierte Seminare, die vom PGA Lehrteam durchgeführt werden und die in Modul I zwei Mal sechs Tage und in Modul II fünf Mal sechs Tage (in zwei Jahren) umfassen. Neben den Seminaren sind zudem fünf Turnierrunden pro Jahr zu spielen. -
Im Rahmen des PGA PreCourse sind zunächst die Bestandteile der C-Trainer-Prüfung (Lehrprobe aus dem Bereich Kinder- und Jugendtraining, Demonstration) sowie ein Eingangstest zu Golfregeln und Golftechnik zu absolvieren.
Die PGA Assistant-Prüfung bildet den Abschluss des ersten Ausbildungsmoduls und umfasst eine Lehrprobe (Einzelunterricht Anfänger), eine Demonstration sowie eine mündliche (Golftechnik und Sportwissenschaft) und eine schriftliche Prüfung (Regeln. Zudem sind unterjährig Online-Prüfungen zu Nebenfächern (z.B. Golfgeschichte, Materialkunde) auf der digitalen Lernplattform zu absolvieren.
In der Abschlussprüfung zum Fully Qualified PGA Professional müssen dann zwei Lehrproben (Einzel- und Gruppenunterricht) und eine Demonstration gezeigt werden. Außerdem findet eine mündliche Prüfung zu Golftechnik und Videoanalyse statt. Die Kenntnisse zu den Fachbereichen Kaufmännisches Wissen, Turnierorganisation und Wettspielstruktur, Golfregeln und Sportwissenschaften werden vor der Abschlussprüfung mittels Online-Tests auf der digitalen Lernplattform abgeprüft.
Die PreCourse-Prüfung kann einmal, die Prüfungen in der Modulausbildung je zweimal wiederholt werden. -
Den PGA PreCourse kann besuchen, wer einen Handicap-Index von 18,4 oder besser vorweisen kann. Der Beginn der Modulausbildung ist mit 12,4 möglich. Während der gesamten Modulausbildung müssen dann fünf Turnierrunden pro Jahr nachgewiesen werden, wovon zwei jeweils beim verpflichtenden Playing Ability Training gespielt werden Zudem müssen die Auszubildenden ihr Handicap während der gesamten Ausbildung weiterführen und für die Zulassung zur Fully Qualified Prüfung einen Index von mindestens 9,4 nachweisen. Das Handicap bildet dann die Grundlage für eine Spielnote, die in die Gesamtbewertung der Abschlussprüfung von Modul II eingeht. Für Modul I und die Zulassung zur Assistant-Prüfung gibt es keine Handicap-Vorgaben. Bei beiden Prüfungen ist jedoch zusätzlich eine Demonstration gefordert, die sicherstellt, dass die Prüflinge langes und kurzes Spiel entsprechend der Zielgruppe professionell vorzeigen können.
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Bis zum Abschlussjahrgang 2026 mussten Auszubildende einen PAT absolvieren, ein Turnier über 36-Löcher, bei dem ein bestimmter Zielscore erreicht werden musste. Seit 2027 werden diese PATs nun durch ein jährliches PATr ersetzt. Beim PATr ist ebenfalls ein 36-Loch-Turnier plus Proberunde zu absolvieren, allerdings wird dieses von Mitgliedern des PGA Lehrteams begleitet. Es geht dabei nicht mehr nur um ein Spielergebnis, sondern darum, professionelles Verhalten auf dem Platz und bei Turnieren, erfolgreiche Turniervorbereitung und taktisch sinnvolles Verhalten zu lernen.
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Auszubildende der PGA of Germany, die sich in der Modulausbildung I befinden, können bis zum Bestehen der Assistant-Prüfung weiterhin Amateure im Sinne des DGV-Amateurstatuts sein, sofern sie nicht anderweitig gegen dieses Statut verstoßen (Unterricht gegen Entgelt außerhalb der Ausbildung und der vom DGV genehmigten Programme, Tätigkeit als Playing Professional etc.). Mit Bestehen der Assistant-Prüfung und der Aufnahme in die PGA of Germany geht der Amateurstatus verloren.
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Die Vergütung des Auszubildenden muss eine angemessene Höhe haben und sollte jährlich ansteigen. Die PGA empfiehlt während der Modulausbildung I ein Monats-Brutto-Gehalt in Höhe von mindestens € 1000,00. In der Modulausbildung II sollten dann wenigstens € 1.100,00 bzw. € 1.200,00 monatlich gezahlt werden (siehe auch Merkblatt zu Honorarempfehlungen unter Downloads).
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Wer die Ausbildung zum PGA Golfprofessional am 1. Februar beginnen möchte, muss sich hierfür bis spätestens 10. Januar unter „MyPGA“ anmelden und die vollständigen dafür notwendigen Unterlagen und Verträge auf dieser Plattform hochladen.
Achtung: Der obligatorische PGA PreCourse muss im Sommer VOR Ausbildungsbeginn absolviert werden. Die Anmeldung für den PreCourse muss bis zum 06. Juli vorliegen.
- Business Division
Business Division
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Alle Personen, die hauptberuflich im Golfbusiness aktiv sind, können Mitglied der neuen PGA Business Division werden. In die PGA Business Division werden ausschließlich Amateure oder ehemalige Mitglieder der PGA of Germany e.V. aufgenommen.
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Die Registrierung für externe Mitglieder erfolgt über folgenden Link: https://www.pga.de/registrierung
PGA Mitglieder haben die Möglichkeit, sich ohne weitere Mehrkosten als Mitglied der neuen PGA Business Division zu registrieren und damit auch die dort verfügbaren Angebote zu nutzen. Die Anmeldung erfolgt im persönlichen Account.
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Nein. Externe Mitglieder, die der PGA Business Division beitreten, dürfen keinen Golfunterricht geben. Golfunterricht ist nur den Mitgliedern des PGA Germany e.V. vorbehalten.
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Jedes Mitglied der PGA Business Division erhält einen eigenen Ausweis der PGA Business Division. Das Logo der Business Division darf nicht für Marketing-Zwecke genutzt werden. Das Logo ist lediglich auf dem Ausweis zu sehen.
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Die Business Division ist keine Verkaufsplattform für Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen, sondern sie ist eine Netzwerkplattform, die darüber hinaus Fort- und Weiterbildungen anbietet. Als Beispiel sei ein Golfclub genannt, der zwei seiner Mitarbeiter (z.B. Clubmanager und Head-Greenkeeper) mit einer Firmenmitgliedschaft in der Business Division anmeldet. Er tut dies, um diese Mitarbeiter speziell zu fördern und um über diese Mitarbeiter das Club-Netzwerk zu vergrößern und um wertvolles Know-how auf die Anlage zu holen, wovon der Club unmittelbar profitiert.
Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen über die Plattform PGA of Germany darstellen und offensiv im Golfmarkt bekannt machen und bewerben möchten, haben die Möglichkeit, ein offizielles Partnerunternehmen der PGA of Germany zu werden.
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Bei einer Firmenmitgliedschaft können grundsätzlich beliebig viele Personen angemeldet werden. Die von den Firmen oder Clubs gemeldeten Personen werden namentlich Mitglied der PGA Business Division und haben die gleichen Member-Benefits wie Einzelmitglieder; sie sind jeweils bis zum Ende eines Jahres benannt, das heißt, ein Wechsel der Personen kann jeweils nur zum neuen Kalenderjahr stattfinden.
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Ja, ein Einzelmitglied kann auch eine Firmenanschrift angeben.
- Fortbildung
- Graduierung
Graduierung
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In den 1990er Jahren wurde von Seiten der PGA Mitglieder der Wunsch geäußert, ein System einzuführen, das eine Unterscheidung zwischen einem Berufseinsteiger und einem erfahrenen Golflehrer zulässt, und das aktiven und engagierten Golfprofessionals die Möglichkeit gibt, sich gegenüber Kunden, Schülern und Auftraggebern auch entsprechend zu präsentieren. Daraufhin wurde das PGA Graduierungssystem eingeführt, das es PGA Golfprofessionals erlaubt, neben der allgemein gültigen Berufsbezeichnung „Fully Qualified PGA Professional“ eine Graduierungsbezeichnung (z. B. G1 Professional) zu führen, die zeigt, in welchem Umfang sich ein PGA Mitglied nach Abschluss seiner Ausbildung fortgebildet hat. Die Graduierungsstufe kann somit ein wichtiges Indiz im Hinblick auf die Fach- und Methodenkompetenz sowie das aktuelle Know-how eines PGA Professionals sein.
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Nach Abschluss der PGA Ausbildung werden zunächst alle Golfprofessionals in den Status G4 eingeordnet. Durch den Besuch von Fortbildungen und Turnieren können dann Punkte im Graduierungssystem gesammelt werden, die einen Aufstieg zum G3-, G2- oder auch G1-Professional ermöglichen. Für jeden Fortbildungstag und jede Turnierteilnahme werden Graduierungspunkte gutgeschrieben, die kontinuierlich, das heißt über die gesamte Dauer der Mitgliedschaft bei der PGA of Germany, aufaddiert werden. Hinzu kommen fünf Punkte für jedes Mitgliedsjahr, um auch der zunehmenden beruflichen Erfahrung gerecht zu werden. Allerdings werden auch jedes Jahr automatisch 20 Zähler vom Punktekonto abgezogen, um die Mitglieder zu kontinuierlicher und regelmäßiger Fortbildung zu motivieren.
Mitglieder können maximal 400 Punkte sammeln. Bei dieser Höchstpunktzahl ist das System „gedeckelt“. Allerdings gibt es mit dem Status „G1+“ und dem „Masterprofessional“ zwei besondere Bezeichnungen, für die das sogenannte „offene“ System entscheiden ist. In diesem offenen System werden die erreichten Punkte ohne Deckelung ausgewiesen.
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Jede Fortbildung, die bei der PGA of Germany bzw. ihrer Tochtergesellschaft absolviert wird, bringt in der Regel zehn Graduierungspunkte pro Tag. Ausbilderseminare werden mit 15 Punkten pro Tag etwas höher bewertet. Für Webinare werden – je nach Zeitaufwand - drei bis zehn Punkte vergeben. Maximal können pro Seminar 40 Punkte erworben werden. Wie viele Graduierungspunkte für die einzelnen Seminare vergeben werden, ist in der jeweiligen Ausschreibung der Veranstaltung vermerkt. Zudem erhält jedes PGA Mitglied pro Mitgliedsjahr fünf Punkte gutgeschrieben. Für die Teilnahme an anerkannten Turnieren können pro Jahr maximal 20 Bonuspunkte erreicht werden, wobei jeder Turniertag 5 Punkte einbringt. Grundsätzlich können auch externe Fortbildungen für das Graduierungssystem anerkannt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass der Veranstalter vorab einen entsprechenden Antrag bei der PGA of Germany stellt und dieser auch genehmigt wird (siehe auch „Genehmigung externe Seminare“). Welche Seminare bereits anerkannt wurden, können die Mitglieder auf der Homepage der PGA of Germany einsehen.
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Es werden sowohl Turniere der PGA of Germany als auch von der PGA genehmigte Turniere und ProAms sowie Turniere ab dem 3. Level der Professional-Touren und alle Turniere der PGA Landesverbände anerkannt. Es werden alle Turnierformate berücksichtigt, wobei die Teilnahme an nicht von der PGA veranstalteten Turnieren durch die Einreichung von Ergebnislisten nachgewiesen werden muss.
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Alle Fully Qualified Professionals können am Graduierungssystem teilnehmen. Auszubildende, Assistenten und Playing Professionals können naturgemäß nicht graduiert werden, da die Graduierungsstufen die konstante Weiterbildung auf Basis eines voll qualifizierenden Abschlusses dokumentieren.
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Jedes Mitglied der PGA of Germany gehört nach erfolgreicher Abschlussprüfung zum Fully Qualified PGA Professional automatisch der Graduierungsstufe G4 an. Wer 100 Punkte erreicht hat, erhält den Status G3. G2-Professionals haben mindestens 200 Punkte gesammelt, G1-Professionals 300 Punkte.
G1-Professionals, die mindestens 360 Punkte auf ihrem Konto haben und darüber hinaus zehn Jahre Mitglied der PGA of Germany im Status Golflehrer sind, können durch die Erstellung einer umfassenden schriftlichen Arbeit die höchste Stufe im Graduierungssystem erlangen, den Titel „PGA Masterprofessional“. Dieser wird auf Lebenszeit verliehen.
Seit 2025 gibt es zudem zwei Neuerungen. Die Stufe „G1+“ erreichen alle Mitglieder, die mindestens 600 Punkte in der offenen Bewertungsliste (ohne Deckelung bei 400 Punkten) und gleichzeitig mindestens 385 Punkte auf ihrem bisherigen Punktekonto zum Stichtag (31.12.) vorweisen können. Mitglieder, die mindestens 800 Punkte in der offenen Liste erreicht haben und seit 10 Jahren Fully Qualified PGA Professionals sind, können durch Einreichung eines Bewerbungs- oder Motivationsschreibens mit Lebenslauf den Titel des Masterprofessionals beantragen, müssen also keine Masterarbeit schreiben. -
Damit Berufsanfänger sich zunächst ein Punktekonto erarbeiten können, greift eine fünfjährige Schonfrist. Heißt: In den ersten fünf Jahren nach Bestehen der Prüfung zum Fully Qualified PGA Professional werden keine Zähler vom Punktekonto abgezogen. Dies ist daher die beste Zeit, um sich einen Grundstock an Punkten zu erarbeiten und gleichzeitig das fachspezifische Know-how weiter zu intensivieren und weiter auszubauen. Professionals, die beispielsweise in den ersten fünf Berufsjahren je vier Fortbildungstage absolvieren, können dann bereits G2-Professional sein und ihr Punktekonto in den folgenden Jahren zügig bis zur Stufe des G1-Professionals ausbauen.
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Alle PGA Golfprofessionals, die seit 25 Jahren Mitglied der PGA of Germany sind, erhalten aufgrund ihrer langjährigen beruflichen Erfahrung mindestens den Status G3 des Graduierungssystems. PGA Professionals, die dem Verband seit 40 Jahren angehören, werden zumindest im Status G2 geführt. Außerdem sind PGA Mitglieder, die sich in der Verbandsarbeit engagieren (Vorstand, Gremien, Lehrteam), vom jährlichen Punktabzug freigestellt. Gleiches gilt für Studierende zum Diplom-Trainer Golf.
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Mitglieder, die mindestens 360 Punkte auf ihrem Graduierungskonto haben und mindestens zehn Jahre Fully Qualified PGA Professional sind, können durch Anfertigen einer Arbeit zu einem selbst gewählten, aber zuvor genehmigten Thema den Titel „PGA Masterprofessional“ erlangen. Die Masterarbeit muss neue Erkenntnisse im Bereich der Golf-Wissenschaft erbringen und von einem Experten-Gremium der PGA of Germany anerkannt werden.
Außerdem können Mitglieder, die 800 Punkte in der offenen Liste erreicht haben und ebenfalls seit 10 Jahren Fully Qualified PGA Professionals den Titel des Masterprofessionals durch Einreichung eines Bewerbungs- oder Motivationsschreibens mit Lebenslauf beantragen.
- Turniere
- Genehmigte ProAms
Genehmigung ProAms
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Gemäß den Turnierbestimmungen (Abschnitt 8b) der PGA of Germany ist Mitgliedern der PGA of Germany die Teilnahme an allen nicht ausdrücklich und schriftlich von der PGA of Germany genehmigten und lizenzierten ProAm-Veranstaltungen untersagt.
Bei einem Verstoß gegen diese Regelung kann die PGA of Germany ihre Mitglieder mit einer individuellen Geldbuße von bis zu 250 Euro und/oder einer Turniersperre von bis zu einem Jahr belegen. Die Genehmigung dient dazu, Terminkollisionen zu vermeiden; außerdem stellt sie sicher, dass die Spielbedingungen der ProAm-Turniere regelkonform sind, und dass für die teilnehmenden PGA Golfprofessionals ein adäquates Verhältnis zwischen Startgeld und Preisgeld gewährleistet ist.
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Grundsätzlich bedürfen alle ProAm-Veranstaltungen einer Genehmigung. Hierzu gehören ProAm-Turniere und Einladungs-ProAms, aber auch ProAm-Reisen von deutschen Reiseveranstaltern im In- und Ausland. Bei ProAm-Reisen kann keine Termin- bzw. Destinationsexklusivität gewährleistet werden.
Eine ProAm-Veranstaltung muss genehmigt werden, wenn zugleich folgende Kriterien erfüllt sind:
- Es nehmen mehr als acht Mitglieder der PGA of Germany an der Veranstaltung teil
- Es werden Preis- und/oder Antrittsgelder gezahlt
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Wenn Sie ein ProAm veranstalten, klären Sie am besten zunächst den Turniertermin. Bei der Genehmigung eines ProAms in Deutschland achten wir darauf, dass nicht zwei ProAms in der näheren Umgebung am gleichen Tag oder parallel zu einem großen PGA of Germany Event stattfinden. Sobald der Termin festgelegt ist, übersenden Sie uns bitte Ihre Ausschreibung; diese wird von uns daraufhin geprüft, ob diese regelkonform ist. Ist dies gegeben, erfolgt anschließend die Genehmigung durch die Turnier-Abteilung der PGA of Germany. Das ProAm wird dann in den Turnierkalender aufgenommen, und unsere Mitglieder haben nun die Möglichkeit, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen.
Eine stets aktuelle Liste aller Turniere der PGA of Germany, der PGA Landesverbände sowie aller genehmigten ProAms wird auf der PGA Website geführt (www.pga.de, Bereich Turniere, Rubrik: „Genehmigte ProAms“). Gerne senden Ihnen bei Bedarf auch Musterausschreibungen für verschiedene Spielformate zu und unterstützen Sie bei der Erstellung der Ausschreibung.
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In Inland beträgt die pauschale Genehmigungsgebühr für ProAm-Turniere 5 Prozent des insgesamt beim ProAm ausgeschütteten Preisgeldes und/oder des insgesamt aufgewendeten Antrittsgeldes. Bei ProAm-Turnieren oder ProAm-Reisen deutscher Veranstalter im oder ins Ausland liegt der Satz bei 2,5 Prozent.
Die Genehmigungsgebühr ist bei der Gewinnauszahlung an die Professionals vom Veranstalter einzubehalten und an die PGA of Germany beziehungsweise in Ausnahmefällen an den jeweils zuständigen PGA Landesverband als Gesamtsumme abzuführen. Diese Regelung betrifft auch Professionals, die Preisgeld gewonnen haben, aber nicht der PGA of Germany angehören. Grundsätzlich wird Antrittsgeld wie Preisgeld behandelt.
Die Genehmigungsgebühr wird nach der Veranstaltung in Rechnung gestellt. Sollte das ProAm entfallen, entstehen keine Kosten.
Achtung: PGA Landesverbände können nur dann ein ProAm genehmigen, wenn mindestens 80 Prozent der teilnehmenden Professionals in diesem Bundesland wohnhaft sind bzw. in diesem PGA Landesverband Mitglied sind.
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Eine stets aktuelle Liste der von der PGA of Germany genehmigten ProAms wird auf der Website der PGA of Germany geführt (www.pga.de, Bereich Turniere, Rubrik „Genehmigte ProAms“).
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Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung eines ProAm-Turniers oder einer ProAm-Reise haben, oder wenn Sie sich unsicher sind, ob eine ProAm-Veranstaltung durch die PGA of Germany genehmigt werden muss oder bereits genehmigt worden ist, wenden Sie sich an das Turnierbüro der PGA of Germany in München:
Professional Golf AG
Turnierbüro der PGA of Germany
Angelika Wördehoff / Prokuristin
Manager Turniere, Seminare & Events
Landsberger Str. 290
D-80687 MünchenTel.: +49-(0)89-179588-17
Fax: +49-(0)89-179588-29
E-Mail: woerdehoff@pga.de
- PGA Golf Klinik
PGA Golf Klinik
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Die PGA of Germany vergibt pro Jahr bis zu 20 PGA-Golf-Klinik-Lizenzen an geeignete Rehabilitationskliniken und Therapiezentren. Die Lizenz PGA Golf Klinik erlaubt es den Einrichtungen die Bezeichnungen „PGA Golf Klinik – offizielles Therapiezentrum“ beziehungsweise „PGA Golf Klinik – offizielle Rehabilitationsklinik“ zu führen. Voraussetzung, um einen oder beide Titel führen zu dürfen, ist eine spezielle Zertifizierung, auf diese Weise ist eine flächendeckend gleichbleibend hohe Qualität in der präventiven und rehabilitativen Therapie der Golfspieler garantiert.
KONZEPT
- Therapiekonzept zur Behandlung sportmedizinischer und orthopädischer Krankheitsbilder
- Qualitätsmanagemet und Nachweis einer systematisch und regelmäßigen Überprüfung des Therapiekonzepts
PERSONAL
- Das medizinische (ärztliche und therapeutische) Personal verfügt bereits über einschlägige Erfahrung in der Behandlung und Betreuung von Golf spielenden Patienten
- Im ärztlichen und im therapeutischen Team besteht die Bereitschaft zur kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung
- Therapeutische Teams umfassen mindestens fünf Physiotherapeuten
- Die ärztliche Leitung verfügt über Facharztstatus bezüglich der Fachrichtungen Orthopädie, Unfallchirurgie oder Allgemeinmedizin
FACHKOMPETENZ
- Fachkompetenz sowie die Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung der ärztlichen und/oder therapeutischen Mitarbeiter
- Teilnahme an golfspezifischen Weiterbildungen des Fortbildungsinstituts SportMed-Pro Education Europe
- Zulassungsempfehlungen des GKV-Spitzenverbandes, Räumlichkeiten für die medizinische Trainingstherapie
AUSSTATTUNG
- Eine dem Golfsport entsprechende Ausstattung und Infrastruktur
- Therapiemittel zur allgemeinen und spezifischen Kräftigung der Muskulatur zum Training der Propriozeption, der Koordination sowie der Beweglichkeit
KOOPERATION
- Engmaschige Kooperation zwischen dem Therapiezentrum und einem PGA Golfprofessional am naheliegenden Golfplatz
- Golfprofessionals vor Ort besitzen Kenntnisse in der Betreuung von Spielern mit körperlicher Einschränkung und bieten idealerweise golfspezifische Kurse mit gesundheitsorientierter Ausrichtung an
- Der Golfclub ermöglicht mittel- bis langfristig die medizinische Vor-Ort-Behandlung durch die Bereitstellung entsprechender Räumlichkeiten
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Vorteile im Einzelnen
- golfphysiotherapeutisches und golftechnisches Coaching in der Rehabilitationsklinik/Therapiezentrum, auf der Übungsanlage und auf dem Golfplatz
- erste Anlaufstelle für die professionelle medizinische,therapeutische und golf-technische Betreuung ambitionierterSpieler – vom Amateur bis zum Tourprofessional
- großes, golfspezifisches Angebot an Diagnostik, Analyse, Therapie und Training – gebündelt an einem Ort
- Kunden und Patienten erhalten ein speziell abgestimmtes Therapie- und Trainingsprogramm, welches alle notwendigen Facetten des Golfsports (wie Technik, Ausdauer, Beweglichkeit, etc.) beinhaltet
- durch die Vernetzung von Arzt, Therapeut und PGA Golfprofessional steht stets der perfekte Ansprechpartner zurVerfügung
- Rundum-Betreuung für dauerhaften Trainingserfolg und ein schmerzfreies Golfspiel, was zu mehr Freude am Spiel und gesteigerter Lebensqualität führt
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Die PGA of Germany legt großen Wert auf die hohe fachliche Qualität ihrer Lizenznehmer und auf die Bereitschaft des Personals, sich weiterzubilden.
Hauptpfeiler aller PGA Golf Kliniken ist die fundierte und wissenschaftlich basierte Fortbildung der ärztlichen und therapeutischen Mitarbeiter der Rehabilitationseinrichtung. Die Kooperation der PGA of Germany und der EAGPT sowie mit Intuitive Golf ermöglicht den PGA Golf Kliniken im Rahmen der Lizenz die Teilnahme an golfspezifischen medizinischen Fortbildungen für Ärzte und Therapeuten.
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Wie sieht erfolgreicher Golfunterricht für Schüler mit Schulterproblemen oder Hüftproblemen aus? Welche Kräfte wirken beim Golfschlag, und wie wirken sie sich auf den Bewegungsapparat aus? Welche Belastungsgrenzen gibt es für Kinder, Leistungssportler, Senioren? Absolventen der Prüfung zum „PGA Health Pro“ können diese und viele weitere Fragen rund um den Bereich Golf & Gesundheit klären und sind sie in der Lage, körperliche Defizite ihrer Kunden zu erkennen und darauf im Training einzugehen, Training und Therapie in Einklang zu bringen und ihr Coaching gesundheitsorientiert zu gestalten.
Wer die hochwertige Zusatz-Qualifikation PGA Health Pro erlangen möchte, muss innerhalb von zwei Jahren alle vier Seminare der PGA-Vortragsreihe „Golf & Gesundheit“ besuchen, einen Prüfungsvorbereitungslehrgang absolvieren und eine Hausarbeit schreiben. Der Besuch aller fünf Veranstaltungen ist Voraussetzung, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Genauere Informationen, sowie den zugehörigen Seminaren finden Sie hier>>>
- Turniere
- Genehmigte ProAms
Genehmigung ProAms
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Gemäß den Turnierbestimmungen (Abschnitt 8b) der PGA of Germany ist Mitgliedern der PGA of Germany die Teilnahme an allen nicht ausdrücklich und schriftlich von der PGA of Germany genehmigten und lizenzierten ProAm-Veranstaltungen untersagt.
Bei einem Verstoß gegen diese Regelung kann die PGA of Germany ihre Mitglieder mit einer individuellen Geldbuße von bis zu 250 Euro und/oder einer Turniersperre von bis zu einem Jahr belegen. Die Genehmigung dient dazu, Terminkollisionen zu vermeiden; außerdem stellt sie sicher, dass die Spielbedingungen der ProAm-Turniere regelkonform sind, und dass für die teilnehmenden PGA Golfprofessionals ein adäquates Verhältnis zwischen Startgeld und Preisgeld gewährleistet ist.
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Grundsätzlich bedürfen alle ProAm-Veranstaltungen einer Genehmigung. Hierzu gehören ProAm-Turniere und Einladungs-ProAms, aber auch ProAm-Reisen von deutschen Reiseveranstaltern im In- und Ausland. Bei ProAm-Reisen kann keine Termin- bzw. Destinationsexklusivität gewährleistet werden.
Eine ProAm-Veranstaltung muss genehmigt werden, wenn zugleich folgende Kriterien erfüllt sind:
- Es nehmen mehr als acht Mitglieder der PGA of Germany an der Veranstaltung teil
- Es werden Preis- und/oder Antrittsgelder gezahlt
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Wenn Sie ein ProAm veranstalten, klären Sie am besten zunächst den Turniertermin. Bei der Genehmigung eines ProAms in Deutschland achten wir darauf, dass nicht zwei ProAms in der näheren Umgebung am gleichen Tag oder parallel zu einem großen PGA of Germany Event stattfinden. Sobald der Termin festgelegt ist, übersenden Sie uns bitte Ihre Ausschreibung; diese wird von uns daraufhin geprüft, ob diese regelkonform ist. Ist dies gegeben, erfolgt anschließend die Genehmigung durch die Turnier-Abteilung der PGA of Germany. Das ProAm wird dann in den Turnierkalender aufgenommen, und unsere Mitglieder haben nun die Möglichkeit, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen.
Eine stets aktuelle Liste aller Turniere der PGA of Germany, der PGA Landesverbände sowie aller genehmigten ProAms wird auf der PGA Website geführt (www.pga.de, Bereich Turniere, Rubrik: „Genehmigte ProAms“). Gerne senden Ihnen bei Bedarf auch Musterausschreibungen für verschiedene Spielformate zu und unterstützen Sie bei der Erstellung der Ausschreibung.
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In Inland beträgt die pauschale Genehmigungsgebühr für ProAm-Turniere 5 Prozent des insgesamt beim ProAm ausgeschütteten Preisgeldes und/oder des insgesamt aufgewendeten Antrittsgeldes. Bei ProAm-Turnieren oder ProAm-Reisen deutscher Veranstalter im oder ins Ausland liegt der Satz bei 2,5 Prozent.
Die Genehmigungsgebühr ist bei der Gewinnauszahlung an die Professionals vom Veranstalter einzubehalten und an die PGA of Germany beziehungsweise in Ausnahmefällen an den jeweils zuständigen PGA Landesverband als Gesamtsumme abzuführen. Diese Regelung betrifft auch Professionals, die Preisgeld gewonnen haben, aber nicht der PGA of Germany angehören. Grundsätzlich wird Antrittsgeld wie Preisgeld behandelt.
Die Genehmigungsgebühr wird nach der Veranstaltung in Rechnung gestellt. Sollte das ProAm entfallen, entstehen keine Kosten.
Achtung: PGA Landesverbände können nur dann ein ProAm genehmigen, wenn mindestens 80 Prozent der teilnehmenden Professionals in diesem Bundesland wohnhaft sind bzw. in diesem PGA Landesverband Mitglied sind.
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Eine stets aktuelle Liste der von der PGA of Germany genehmigten ProAms wird auf der Website der PGA of Germany geführt (www.pga.de, Bereich Turniere, Rubrik „Genehmigte ProAms“).
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Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung eines ProAm-Turniers oder einer ProAm-Reise haben, oder wenn Sie sich unsicher sind, ob eine ProAm-Veranstaltung durch die PGA of Germany genehmigt werden muss oder bereits genehmigt worden ist, wenden Sie sich an das Turnierbüro der PGA of Germany in München:
Professional Golf AG
Turnierbüro der PGA of Germany
Angelika Wördehoff / Prokuristin
Manager Turniere, Seminare & Events
Landsberger Str. 290
D-80687 MünchenTel.: +49-(0)89-179588-17
Fax: +49-(0)89-179588-29
E-Mail: woerdehoff@pga.de