Auch für PGA Assistenten!
Wie können Augenbewegungen dazu beitragen, die Beweglichkeit zu erhöhen? Und wie können sensorische Inputs die Leistungsfähigkeit auf Ebene des Nervensystems verändern und somit helfen, die Koordination und damit die Wiederholbarkeit von Schlägen zu verbessern? Dahinter verbergen sich Erkenntnisse aus dem sogenannten Neuro-Athletiktraining,
einer Weiterentwicklung des klassischen Athletiktrainings, indem das Gehirn und das Nervensystem als zentrale Elemente der Bewegungssteuerung ins Training miteinbezogen werden. Dieser neurozentrierte Ansatz basiert auf der Annahme, dass letztendlich das Nervensystem steuert, welche Bewegungen es zulässt und welche nicht. Limitierend für die Leistungsfähigkeit sind demnach nicht nur physische und biomechanische Faktoren wie beispielweise Kraft oder Schnelligkeit, sondern auch, ob das Gehirn eine Bewegung als „sicher“
einstuft und diese somit überhaupt „genehmigt“. Die Bewegungsqualität wird also auch durch im Hintergrund ablaufende neurophysiologische Vorgänge bestimmt. Wie man diese Erkenntnisse für das eigene Training oder auch das Training mit seinen Schülerinnen und Schülern nutzen kann, erfahren Sie in diesem praxisorientierten Workshop.